Das LKA Rheinland-Pfalz präsentiert „Forensics: Crime Scene Detective“, um jungen Menschen kriminalistische Berufe näherzubringen. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.
Pressekonferenz am 12. Juni: Vorstellung des Kriminaltechnik-Simulators

Mainz (ost)
Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz lädt in Zusammenarbeit mit dem Spielentwickler Binary Impact GmbH und dem Publisher Aerosoft zu einer Pressekonferenz am
ein.
Während der Pressekonferenz wird das neue Simulationsspiel „Forensics: Crime Scene Detective“ vorgestellt – ein innovatives Konzept, das die oft versteckte Arbeit moderner Kriminaltechnik erlebbar macht. Spieler übernehmen die Rolle eines forensischen Experten und tauchen in die Welt der Spurensicherung, digitalen Analyse und kriminaltechnischen Ermittlungen ein.
Mit „Forensics: Crime Scene Detective“ möchte das LKA besonders junge Menschen ansprechen und einen zeitgemäßen Zugang zu kriminalistischen Berufen schaffen – aufregend, interaktiv und praxisnah.
Neben der offiziellen Präsentation des Spiels erhalten die Teilnehmer einen exklusiven Blick hinter die Kulissen echter kriminaltechnischer Arbeit: An verschiedenen Stationen zeigen Experten unter anderem die DNA-Analyse, digitale Forensik, Ballistik und Waffenkunde sowie Daktyloskopie.
Die Medienvertreter sind herzlich eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten. LKA-Präsident Mario Germano, der CEO von Binary Impact, Jens Wiechering, der Senior Product Manager bei Aerosoft GmbH, Jan Depenbusch, der Leiter der Abteilung für Digitale Einsatz- und Ermittlungsunterstützung/Cybercrime, Jens Böhle, und die Leiterin der Kriminaltechnik, Dr. Sandra Merten, stehen nach der Pressekonferenz für Interviews zur Verfügung.
Bitte registrieren Sie sich im Voraus bei der Pressestelle des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz unter lka.presse@polizei.rlp.de.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 3660 Fälle registriert, von denen 1927 gelöst wurden. Es gab insgesamt 1467 Verdächtige, darunter 955 Männer, 512 Frauen und 379 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 4376, wobei 2091 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 1377, darunter 899 Männer, 478 Frauen und 329 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.660 | 4.376 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.927 | 2.091 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.467 | 1.377 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 955 | 899 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 512 | 478 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 379 | 329 |
Quelle: Bundeskriminalamt








