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Raub: Geldbeutel entwendet

Unbekannte Täter rauben 68-jährigen Mann aus und verletzen ihn leicht. Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Foto: Depositphotos

Kaiserslautern (ost)

Früh am Montagmittag wurde ein 68-jähriger Mann auf dem Synagogenplatz von unbekannten Tätern ausgeraubt und leicht verletzt. Während er den Platz überquerte, erhielt er plötzlich einen Schlag auf den Kopf. In dem kurzen Moment der Benommenheit des Opfers gelang es den Tätern offenbar, ihm den Geldbeutel zu entwenden.

Der Überfallene gab an, dass die beiden männlichen Angreifer daraufhin in Richtung Altenwoogstraße wegliefen. Eine detaillierte Beschreibung des Duos konnte er nicht liefern.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die am Montag zwischen elf und zwölf Uhr in der Nähe des Synagogenplatzes etwas Auffälliges bemerkt haben, sich bei der Kriminalpolizei in Kaiserslautern unter der Telefonnummer 0631 369-13312 zu melden. | kle

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 1161 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 1304 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 803 im Jahr 2022 auf 867 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 1052 im Jahr 2022 auf 1122 im Jahr 2023. Davon waren 951 männliche Verdächtige und 101 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 1015 männliche und 107 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 375 im Jahr 2022 auf 457 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 1.161 1.304
Anzahl der aufgeklärten Fälle 803 867
Anzahl der Verdächtigen 1.052 1.122
Anzahl der männlichen Verdächtigen 951 1.015
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 101 107
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 375 457

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 gelöst wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 56, wovon alle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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