Ein betrunkener Fahrer verursacht einen Unfall in Rennerod und setzt seine Fahrt in Schlangenlinien fort. Polizei stellt Alkoholisierung fest und leitet Strafverfahren ein.
Rennerod: Verkehrsgefährdung unter Alkoholeinfluss

Rennerod (ost)
Ein wachsamer Augenzeuge informierte die Polizeiinspektion Westerburg am Sonntag, dem 26.04.2026, um 05:05 Uhr darüber, dass der Fahrer eines Autos gerade mit einer Hauswand in Rennerod zusammengestoßen war. Das unfallverursachende Fahrzeug setzte jedoch seine Fahrt in Richtung Emmerichenhain fort, woraufhin der Zeuge ihm folgte. Dabei stellte der Zeuge fest, dass der Fahrer sein Auto in deutlichen, schlängelnden Linien lenkte, was den Gegenverkehr immer wieder zum Ausweichen zwang.
Die kurz darauf eintreffenden Polizeibeamten konnten schließlich das Auto stoppen und eine erhebliche Alkoholisierung des Fahrers feststellen. Dies führte zur Sicherstellung seines Führerscheins und zur Entnahme einer Blutprobe. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unerlaubtem Entfernen vom Unfallort wurde eingeleitet.
Wenn Sie zu den Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern gehören, die dadurch gefährdet wurden, wenden Sie sich bitte an die örtliche Polizeiinspektion.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen blieb relativ konstant, wobei 2023 15189 Verdächtige verzeichnet wurden. Unter den Verdächtigen waren 12968 Männer und 2221 Frauen, wobei 3798 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden (9,72%), während 5.625 schwere Unfälle nur Sachschaden verursachten (4,01%). 897 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht (0,64%). Die meisten Unfälle (85,62%) führten zu sonstigem Sachschaden. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Todesfälle, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








