In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es zu einem Einbruch in die VR Bank RheinAhrEifel und die Sparkasse in Rieden. Unbekannte Täter manipulierten den Geldautomaten und entwendeten Bargeld.
Rieden: Bankautomaten aufgebrochen und Bargeld entwendet

Rieden (ost)
In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag, 03.10.-04.10.2026, ereignete sich gegen 02:00 Uhr ein Einbruch in die VR Bank RheinAhrEifel sowie die Sparkasse in der Brohltalstraße in Rieden. Unbekannte Täter betraten das Gebäude, manipulierten den Geldautomaten und stahlen Bargeld. Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Umgebung beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalinspektion Mayen unter 02651/801-302 oder per E-Mail KIMayen@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen. Wir bitten um Verständnis, dass wir derzeit keine weiteren Informationen zur Tat geben können, um die Ermittlungen nicht zu gefährden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle von Einbruchsdiebstählen registriert, wovon 382 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 384, darunter 319 männliche und 65 weibliche Verdächtige. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 2689, wobei 431 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 422, wovon 355 männlich und 67 weiblich waren. 187 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbruchsfälle registriert, was die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 3660 Fälle registriert, wobei 1927 Fälle gelöst wurden und 1467 Verdächtige identifiziert wurden. Davon waren 955 männlich, 512 weiblich und 379 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 4376, wobei 2091 Fälle gelöst wurden und 1377 Verdächtige identifiziert wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.660 | 4.376 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.927 | 2.091 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.467 | 1.377 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 955 | 899 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 512 | 478 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 379 | 329 |
Quelle: Bundeskriminalamt








