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Rieschweiler-Mühlbach (Südwestpfalz): Einbruch in Maßweiler Straße

Unbekannte Täter erbeuteten Bargeld und Goldschmuck bei Wohnungseinbruch in Einfamilienhaus. Kriminalpolizei Pirmasens bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Foto: Depositphotos

Rieschweiler-Mühlbach (Südwestpfalz) (ost)

Am Samstag (10.10.2026) ereignete sich ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Maßweiler Straße. Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, nutzten die Abwesenheit der Bewohner zwischen 8.30 Uhr und 14 Uhr, um in das Haus einzudringen. Nach bisherigen Informationen gelangten die Täter über den Balkon in das Haus. Dort brachen sie gewaltsam die Balkontür auf. Im Inneren des Hauses wurden mehrere Zimmer durchsucht und Schränke durchwühlt. Die Täter erbeuteten Bargeld und Schmuck, darunter mindestens zwei Goldringe. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 5000 Euro. Die Kriminalpolizei Pirmasens hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung, da die Tat tagsüber stattfand. Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Maßweilerstraße oder der Umgebung gemacht haben – wie zum Beispiel unbekannte Personen oder Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen -, werden gebeten, sich mit der Kriminalinspektion Pirmasens unter der Telefonnummer 0631 369-15199 oder per E-Mail kipirmasens@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen. |krä

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbruchsfälle verzeichnet, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

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