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Rinnthal: Verkehrskontrollen bei Tunnelsperrungen

Die Polizei Annweiler führte Verkehrskontrollen durch, um das LKW-Durchfahrtverbot zu überwachen. 21 Fahrzeugführer wurden erwischt und mit 100EUR bestraft.

Foto: unsplash

Annweiler (ost)

Heute, am 02.03.2026, führte die Polizei Annweiler (mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei) Verkehrskontrollen im Zusammenhang mit der Tunnelgruppensperrung durch. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Einhaltung des Durchfahrtverbots für LKW. Insgesamt wurden 21 Fahrer erwischt, die gegen das Verbot verstoßen haben. Gegen sie wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren in Höhe von 100EUR eingeleitet und sie wurden zurückgeschickt.

Zusätzlich wurden aufgrund eines Bürgerbegehrens Geschwindigkeitskontrollen in Sarnstall, Rinnthal und Annweiler durchgeführt.

Nur 3 Fahrer überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit. 47km/h in der 30er Zone und 67 km/h in der 50er Zone. Weitere Kontrollen sind für die kommenden Tage bereits geplant.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 3660 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 4376 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1927 auf 2091. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 1467 auf 1377 zurück. Von den Verdächtigen waren 955 männlich, 512 weiblich und 379 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 3.660 4.376
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.927 2.091
Anzahl der Verdächtigen 1.467 1.377
Anzahl der männlichen Verdächtigen 955 899
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 512 478
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 379 329

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Fälle aus, was 4,01% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% ausmacht. Innerorts gab es 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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