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Rodenbach (Kreis Kaiserslautern): Alkoholeinfluss Unfall gebaut

Ein 40-Jähriger verliert Kontrolle über Audi in Rodenbach und kollidiert mit Zaun. Fahrzeugführer unter Verdacht der Trunkenheit im Verkehr.

Foto: Depositphotos

Rodenbach (Kreis Kaiserslautern) (ost)

Früh am Sonntagmorgen wurde die Ursache für den Unfall in der Hauptstraße in Rodenbach schnell festgestellt.

Ein 40-jähriger Mann verlor dort die Kontrolle über seinen Audi, vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, und prallte gegen einen Zaun. Der Fahrer blieb unverletzt, aber sein Auto wurde schwer beschädigt. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten Alkoholgeruch. Der Fahrer wurde zur Polizeistation gebracht, wo ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Er wird wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer und Gefährdung des Straßenverkehrs untersucht. Sein Führerschein wurde eingezogen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296, wobei 13125 männlich, 2171 weiblich und 3396 nicht-deutsch waren. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der gemeldeten Fälle auf 19296, von denen 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15189, wobei 12968 männlich, 2221 weiblich und 3798 nicht-deutsch waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon entfallen 13630 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5625 Unfälle aus, was 4.01% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 897, was 0.64% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120009, was 85.62% der Gesamtzahl entspricht. In der Ortslage innerorts gab es 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte 2545 und Leichtverletzte 14904.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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