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Rodenbach (Kreis Kaiserslautern): Einbruch in Wohnhaus

Unbekannte brachen in ein Wohnhaus ein, Schaden von mindestens 500 Euro entstanden. Polizei sucht Zeugen, Hinweise unter 0631 369-13312.

Foto: Depositphotos

Rodenbach (Kreis Kaiserslautern) (ost)

In der letzten Woche brachen Unbekannte in ein Wohnhaus in der Straße Am Ramsteiner Tor ein. Laut den bisherigen Informationen haben die Täter zwischen Mittwoch, dem 12. August, und Samstag, dem 15. August, zugeschlagen. Sie gelangten gewaltsam über ein Fenster in das Gebäude, wobei ein Schaden von mindestens 500 Euro entstand. Es ist noch unklar, ob die Einbrecher etwas gestohlen haben.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wurden verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der fraglichen Zeit beobachtet? Möglicherweise haben Anwohner private Videoüberwachungssysteme, die die Täter aufgezeichnet haben könnten. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0631 369-13312 entgegengenommen. |kle

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wovon 382 gelöst wurden. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 2689, wovon 431 gelöst wurden. Es gab insgesamt 422 Verdächtige, darunter 355 Männer, 67 Frauen und 187 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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