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Rohrbach: Verkehrsunfall A65,34-jährige Frau unter Alkoholeinfluss

Eine Frau verursachte auf der A65 einen Unfall mit einem Sattelzug, Alkoholtest ergab 1,60 Promille, Führerschein sichergestellt.

Foto: Depositphotos

Rohrbach (ost)

Früh am 14.08.2026, gegen 07:15 Uhr, fuhr eine Frau im Alter von 34 Jahren mit ihrem Auto auf der A65 in Richtung Landau. Sie plante, einen vor ihr fahrenden Sattelzug zu überholen. Beim Wechseln auf die linke Fahrspur berührte sie den Sattelanhänger. Dadurch entstand ein Schaden von etwa 15000 Euro. Als die Polizeibeamten eintrafen, rochen sie deutlich Alkohol bei der Frau, ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,60 Promille. Die Frau musste auf der Polizeiwache eine Blutprobe abgeben, ihr Führerschein wurde eingezogen. Sie muss nun mit einem entsprechenden Strafverfahren rechnen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, von denen 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296, wobei 13125 männliche und 2171 weibliche Verdächtige waren. 2023 wurden 19296 Fälle gemeldet, von denen 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 15189, wobei 12968 männliche und 2221 weibliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Unfälle aus, was 4,01% entspricht. 897 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,64% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009, was 85,62% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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