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Rosenheim (Landkreis Altenkirchen): Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss

Am Freitag kontrollierte die Polizei in Rosenheim einen 61-jährigen Audi-Fahrer mit 1,1 Promille Alkohol im Blut. Weiterfahrt untersagt, Blutprobe entnommen, Strafanzeige erstattet.

Foto: Depositphotos

Rosenheim (Landkreis Altenkirchen) (ost)

Am Freitag, den 04.09.2026, stoppte eine Streifenwagenbesatzung gegen 23:10 Uhr in der Laystraße in Rosenheim einen 61-jährigen Audi-Fahrer.

Während der Verkehrskontrolle gab es Hinweise auf Alkoholkonsum des Fahrers. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,1 Promille.

Der Fahrer durfte nicht weiterfahren. Außerdem wurde eine Blutprobe entnommen und eine Anzeige wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr erstattet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296, wobei 13125 männliche Verdächtige und 2171 weibliche Verdächtige waren. 2023 wurden 19296 Fälle registriert, von denen 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 15189, mit 12968 männlichen und 2221 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich ebenfalls auf 3798. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Todesopfer, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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