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Roßbach (WW): Einbruchsversuch in Roßbach

Unbekannte Täter versuchten, Türen aufzuhebeln, scheiterten. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Roßbach (WW) (ost)

Während des Zeitraums vom 04.06.2026, 19:00 Uhr, bis zum 07.06.2026, 11:00 Uhr, ereignete sich in der Hauptstraße in Roßbach ein versuchter Einbruchdiebstahl. Unbekannte Täter versuchten, die Haupteingangstür des Mehrgenerationenhauses (Gemeindehaus) sowie die Haupteingangstür der angrenzenden Sporthalle aufzubrechen.

An beiden Türen wurden Spuren von Hebeln festgestellt, die wahrscheinlich durch die Verwendung eines Schraubendrehers entstanden sind. Es gelang den Tätern nicht, in die Gebäude einzudringen.

Personen, die möglicherweise Hinweise haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Hachenburg unter der Telefonnummer 02662/9558-0 oder per E-Mail an pihachenburg@polizei.rlp.de zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 319 männlich, 65 weiblich und 147 nicht-deutsche Staatsbürger im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 355, die weiblichen Verdächtigen blieben bei 67 und die nicht-deutschen Verdächtigen stiegen auf 187. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt werden konnten. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen, von denen 34 nicht-deutsche Staatsbürger waren. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen, von denen 26 nicht-deutsche Staatsbürger waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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