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Rüdesheim: Alkoholisierter Autofahrer nach Weinprobe unterwegs

Ein PKW-Fahrer von Norheim nach Rüdesheim fuhr auffällig und wurde mit 1,04 Promille gestoppt. Polizei warnt vor Alkoholkonsum am Steuer.

Foto: Depositphotos

Rüdesheim (ost)

Am Samstag, den 06.06.2026, gegen 15.50 Uhr, haben aufmerksame Verkehrsteilnehmer auf der L 236 einen auffälligen Autofahrer von Norheim in Richtung Rüdesheim gemeldet. Der Autofahrer soll mehrmals über die Fahrbahnmitte gefahren sein. Schließlich konnte das Auto in Rüdesheim von der Polizei gestoppt und kontrolliert werden. Dabei gab es Hinweise auf Alkoholkonsum. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,04 Promille. Aufgrund der auffälligen Fahrweise wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde eingezogen. Der Fahrer erklärte gegenüber der Polizei, dass er zuvor an einer Weinprobe teilgenommen hatte. Er sagte, dass er dort nur kleine Schlucke der angebotenen Weine probiert hatte.

Die Polizei weist darauf hin, dass auch geringe Mengen Alkohol die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können. Wer nach dem Konsum von Alkohol ein Fahrzeug lenkt, gefährdet sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer und muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 15296 auf 15189, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 13125 auf 12968 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2171 auf 2221 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 auf 3798. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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