Unbekannte Täter versuchen in Haus einzubrechen, Alarmanlage verhindert Beute. Polizei sucht Zeugen. Hinweise an Polizeiinspektion Bad Bergzabern.
Schweigen-Rechtenbach: Einbruch in Wohnhaus

Schweigen-Rechtenbach (ost)
Am 31.01.2026, kurz nach 19:00 Uhr, versuchten Unbekannte, indem sie ein Fenster aufgehebelt haben, in ein Haus in der Straße Am Weiher einzudringen. Das Auslösen einer Alarmanlage im Gebäude hat wahrscheinlich verhindert, dass die Täter etwas gestohlen haben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat gestern während des Tages im Bereich Am Weiher verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Bitte melden Sie sich bei der Polizeiinspektion Bad Bergzabern unter der Telefonnummer 06343/9334-0 oder per E-Mail pibadbergzabern@polizei.rlp.de.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023. Davon waren 319 männlich, 65 weiblich und 147 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 355, die Anzahl der weiblichen Verdächtigen auf 67 und die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen auf 187. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 gelöst wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 56 Mordfälle gemeldet, von denen alle gelöst wurden. Es gab 68 Verdächtige, davon 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








