Am Samstag wurde ein Einbruch in eine Arztpraxis gemeldet. Der Täter wurde festgenommen, jedoch später wieder freigelassen.
Speyer: Einbruch in Arztpraxis, Festnahme nach Fahndung

Speyer (ost)
Am Samstag, den 03.10.2026, ereignete sich gegen 22:30 Uhr ein Einbruch in eine Arztpraxis in Speyer West. Der Besitzer beobachtete dies über eine Kamera und informierte sofort die Polizei. Der Einbrecher gelangte über einen Balkon in die Praxis, durchsuchte die Räumlichkeiten und versuchte weitere Türen aufzubrechen.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war der Täter zunächst nicht mehr vor Ort. Im Zuge der Fahndung wurde ein 30-jähriger Verdächtiger vorläufig festgenommen und Beweismittel wurden sichergestellt. Nach Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde der Verdächtige nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder freigelassen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 auf 431. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 auf 422, wobei die meisten davon männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 80, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutsch. Im Jahr 2023 wurden 56 Fälle von Mord registriert, von denen alle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 68, wovon 54 männlich und 14 weiblich waren. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








