Unbekannte Täter plündern Geschäfte in Speyer, Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Speyer: Einbrüche in Gewerbebetriebe

Speyer (ost)
Unbekannte Eindringlinge brachen in der Nacht vom 16.10.2026 in zwei Geschäfte im Stadtgebiet Speyer ein.
Zuerst drangen die Diebe gewaltsam in ein Sanitätshaus in der Bahnhofstraße ein. Dort durchsuchten sie die Räumlichkeiten und stahlen einen Betrag in bar mit drei Ziffern.
Im gleichen Zeitraum brachen die unbekannten Täter auch in ein Sportgeschäft in der Straße Am Roßsprung ein und erbeuteten einen vierstelligen Geldbetrag.
In beiden Fällen entstand erheblicher Sachschaden. Ob es einen direkten Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt, wird derzeit ermittelt.
Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Speyer unter der Telefonnummer 06232/1370 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wovon 382 gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Einbrüche auf 2689, wobei 431 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 422, darunter 355 Männer, 67 Frauen und 187 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 80, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden nur noch 56 Fälle von Mord verzeichnet, wovon alle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 68, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








