Ein 50-Jähriger wurde mit über 1,5 Promille Alkohol am Steuer erwischt. Sein Führerschein wurde eingezogen und ein Strafverfahren eingeleitet.
Speyer: Trunkenheitsfahrt

Speyer (ost)
Früh am Donnerstagmorgen um etwa 03:30 Uhr wurde ein 50-Jähriger in der Burgstraße von der Polizei kontrolliert, als er mit seinem Auto unterwegs war. Während der Kontrolle wurde Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über 1,5 Promille. Der Führerschein des Betroffenen wurde konfisziert. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Außerdem wird die Fahrerlaubnisbehörde die Eignung des Fahrers überprüfen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19.832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19.296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18.308 im Jahr 2022 auf 17.709 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich im Jahr 2022 auf 15.296, wobei 13.125 männliche und 2.171 weibliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren es 15.189 Verdächtige, darunter 12.968 Männer und 2.221 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3.396 im Jahr 2022 auf 3.798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen verzeichnet.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4,01% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% ausmacht. Die meisten Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 120009 Fällen, was 85,62% entspricht. Innerorts gab es 9397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








