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Speyer: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Alkoholisierte Fahrer verursachen Unfälle. Polizei warnt vor Gefahren und überprüft Fahrerlaubnis.

Foto: Depositphotos

Speyer (ost)

Am Samstag, dem 07.03.2026 ereignete sich gegen 17:00 Uhr ein Verkehrsunfall am Rübsamenwühl. Dabei fuhren ein 49-jähriger und ein 39-jähriger Autofahrer jeweils auf den Parkplatz des Edeka. Während der Unfallaufnahme wurden bei dem 49-jährigen Autofahrer alkoholbedingte Auffälligkeiten von der Polizei festgestellt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,93 Promille. Danach wurde der Mann zur Dienststelle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt wurde.

Um 21:00 Uhr wurde die Polizei Speyer über einen Fahrradfahrer informiert, der im Otterstadter Weg in Schlangenlinien fuhr. Der Fahrradfahrer war fast von seinem Fahrrad gefallen. Kurz darauf wurde die Polizei erneut über denselben Fahrradfahrer informiert, der nun neben seinem Fahrrad lag. Der 33-jährige Fahrradfahrer wurde von einer Streife kontrolliert und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,41 Promille. Auch der 33-jährige Fahrradfahrer wurde anschließend zur Dienststelle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

In beiden Fällen wird die Führerscheinstelle die Eignung der Fahrer zum Führen eines Fahrzeugs überprüfen. Die Polizei betont, dass das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer darstellt und man nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer verantwortlich ist. Schon geringe Mengen können die Reaktionsfähigkeit und das Urteilsvermögen erheblich beeinträchtigen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, wobei 18308 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296, wovon 13125 männlich, 2171 weiblich und 3396 nicht-deutsch waren. Im Jahr 2023 wurden 19296 Fälle gemeldet, von denen 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg leicht auf 15189, wobei 12968 männlich, 2221 weiblich und 3798 nicht-deutsch waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 Unfälle auf Personenschäden, was einem Anteil von 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen oder 0,64% vertreten. Die meisten Unfälle (85,62%) sind übrige Sachschadensunfälle mit 120.009 Fällen. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). 134 Menschen verloren ihr Leben, 2.545 wurden schwer verletzt und 14.904 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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