Ein 21-jähriger erhält drei Strafanzeigen nach einer Verkehrskontrolle, bei der er betrunken und ohne Fahrerlaubnis aufgegriffen wurde.
Sprendlingen: Verkehrshattrick

Bingen (ost)
Drei Strafanzeigen wurden gegen einen 21-jährigen nach einer Verkehrskontrolle am 13.03.25 um 23:30 Uhr in Sprendlingen erstattet. Ein junger Fahrer wurde von der Polizei Bingen in der St. Johanner Straße auf seinem Leichtkraftrad angehalten. Er reagierte zunächst nicht auf das Anhaltesignal und musste schließlich gestoppt werden, als der Streifenwagen quer gestellt wurde. Bei der Kontrolle wurde Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,60 Promille. Zusätzlich dazu besaß der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis und das Leichtkraftrad war nicht zugelassen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutprobe entnommen. Der Fahrer wird nun wegen Trunkenheit am Steuer, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz strafrechtlich belangt werden müssen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ebenfalls angestiegen ist. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon sind 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5625 Fälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 897 Fälle, was 0.64% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120009 Fälle, was 85.62% ausmacht. Innerorts gab es 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte 2545 und Leichtverletzte 14904.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








