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Stadecken-Elsheim: Einbruch in Weingut, Polizei sucht Hinweise

Unbekannte Täter stehlen Bargeld aus Verkaufsraum, Polizei bittet um Zeugenaussagen

Foto: Depositphotos

Stadecken-Elsheim (ost)

Zwischen Montag, dem 16. Februar 2026, um 22:00 Uhr und Dienstag, dem 17. Februar 2026, um 11:15 Uhr, gab es einen Einbruch in den Verkaufsraum eines Weingutes in Stadecken-Elsheim. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in die Räumlichkeiten ein und durchsuchten den Innenbereich nach Wertgegenständen.

Ein vierstelliger Bargeldbetrag wurde aus dem Verkaufsraum gestohlen. Nach Feststellung und Meldung des Einbruchs am Dienstag übernahmen die eingesetzten Beamten die Suche nach Spuren und die weiteren Ermittlungen.

Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Weinguts bemerkt haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 auf 431. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 auf 422, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 319 auf 355 und die der weiblichen Verdächtigen von 65 auf 67 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 147 auf 187. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 68 Fälle registriert, von denen 67 aufgeklärt wurden. Es gab 80 Verdächtige, darunter 71 Männer, 9 Frauen und 34 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 56, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer, 14 Frauen und 26 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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