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Stadecken-Elsheim: Einbrüche in Gewerbebetriebe – Zeugen gesucht

Am 17.05.2026 sowie am 18.05.2026 kam es zu versuchten Einbrüchen in Mainz-Ebersheim und Stadecken-Elsheim. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Foto: Depositphotos

Mainz-Ebersheim / Stadecken-Elsheim (ost)

Am 17. Mai 2026 und am 18. Mai 2026 ereigneten sich versuchte Einbrüche in Gewerbeobjekte in Mainz-Ebersheim und Stadecken-Elsheim.

In Mainz-Ebersheim brachen bisher unbekannte Täter das Türschloss einer Lagerhalle auf und drangen so unbefugt in das Gebäude ein. Danach betraten sie die Büroräume. Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurde jedoch nichts gestohlen.

In Stadecken-Elsheim wurden frische Spuren von Einbruchsversuchen an der Eingangstür eines Gewerbebetriebs entdeckt. Den Tätern gelang es jedoch nicht, in das Gebäude einzudringen.

In beiden Fällen hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige Hinweise geben können, sich bei der Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Telefonnummer 06131/65-34350 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 80, wobei 71 männliche und 9 weibliche Verdächtige waren. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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