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Streit eskaliert: Faustschlag und Waffen im Spiel

Ein gewaltsamer Konflikt am Innweg führte zu einem Polizeieinsatz. Nach einem Faustschlag flüchtete das Opfer, kehrte der Täter mit einer Waffe zurück.

Foto: Depositphotos

Pirmasens (ost)

Am Donnerstagabend (27.08.2026) ereignete sich ein gewalttätiger Vorfall auf dem Innweg, der zu einem Polizeieinsatz führte. Ersten Informationen zufolge gerieten ein 41-jähriger und ein 47-jähriger Mann gegen 19.30 Uhr auf der Straße in einen Streit. Während des Konflikts schlug der jüngere Mann seinem Gegner ins Gesicht. Der Verletzte, der anscheinend einen Kieferbruch erlitten hat, flüchtete zunächst in seine Wohnung und alarmierte von dort aus die Integrierte Leitstelle (ILS). Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Kurz darauf kehrten der Schläger und ein weiterer Mann mit einem Auto zum Tatort zurück. Dort provozierten sie Streit mit unbeteiligten Passanten und zogen eine Waffe und einen Schlagstock. Anschließend flüchteten beide Männer mit dem Auto. Die Einsatzkräfte konnten das Fluchtfahrzeug und den alkoholisierten Fahrzeughalter, der mutmaßlich unter Drogeneinfluss stand, an seiner Wohnadresse festnehmen. Bei der Durchsuchung der Wohnung und des Autos wurden der Schlagstock und eine Schreckschusswaffe sichergestellt. Dem 39-jährigen Mann wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn und seinen Bekannten wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Trunkenheit am Steuer und Verstößen gegen das Waffengesetz eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

Personen, die Zeugen des Vorfalls waren, werden gebeten, sich mit der Polizei Pirmasens unter der Telefonnummer 0631 369-15199 oder per E-Mail pipirmasens@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen. |krä

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4.01% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0.64% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009 Fälle, was 85.62% ausmacht. Innerorts gab es 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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