Ein 57-jähriger Mann löste einen größeren Polizeieinsatz aus, als er drohte, von einer Brücke zu springen. Nachdem er gesichert wurde, erhielt er medizinische Betreuung. Keine Gefahr für Unbeteiligte.
Suizidandrohung in Mainz-Mombach

Mainz (ost)
Ein 57-jähriger Herr, der in einem psychischen Ausnahmezustand war, löste am Mittwochmorgen, 18.02.2026, zwischen 09:45 Uhr und 11:15 Uhr einen größeren Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in Mainz-Mombach aus.
Der Mann hatte damit gedroht, von einer Brücke im Bereich Zwerchallee/Hattenbergstraße/Mombacher Straße zu springen. Die Polizeikräfte standen ständig mit dem Mann in Kontakt. Gegen 11:15 Uhr konnte er angesprochen und gesichert werden. Danach wurde er vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für Unbeteiligte.
Ein wichtiger Punkt: Normalerweise berichten wir nicht über Selbstmordfälle, es sei denn, sie haben eine erhebliche öffentliche Wirkung und Aufmerksamkeit in der Bevölkerung. Zum Beispiel durch große Straßensperrungen oder allgemeine Sichtbarkeit der Situation.
Wenn Sie selbst betroffen sind, wenden Sie sich bitte umgehend an die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 oder online unter telefonseelsorge.de. Dort erhalten Sie professionelle Unterstützung.
Quelle: Presseportal








