Zwei Täter entwendeten drei Schreckschusswaffen in Trier. Polizei sucht nach Zeugen und beschreibt die Verdächtigen.
Trier: Einbruch in Waffengeschäft

Trier (ost)
Am Dienstag, den 28. Juli, gegen 1:30 Uhr, haben zwei unbekannte Täter die Fenster eines Waffengeschäfts in der Metzelstraße in Trier eingeschlagen. Dabei haben sie drei Schreckschusswaffen gestohlen. Eine der Waffen ist eine Mini-Pistole in der Größe eines Schlüsselanhängers. Augenzeugen haben die Tat bemerkt und sofort die Polizei alarmiert. Dadurch wurden die beiden Täter verängstigt, sodass sie zu Fuß in Richtung Metzelstraße geflohen sind. Trotz der sofortigen Fahndungsmaßnahmen konnten die Verdächtigen nicht gefunden werden.
Zeugen haben die beiden Männer wie folgt beschrieben: beide etwa 1,75 m bis 1,85 m groß und etwa 20-25 Jahre alt, südländisches Aussehen, eine Person kräftiger, die andere schlanker.
Bekleidung: dunkle lange Hosen, schwarze Kapuzenpullover, möglicherweise schwarze Maske über Mund/Nase, eine Person trug eine kleine schwarze Reisetasche, die andere eine Stofftasche, eine Person hatte helle Sneaker an.
Wer hat etwas Auffälliges gesehen oder kann Informationen zu den Verdächtigen geben? Hinweise werden von der Kriminalpolizei in Trier entgegengenommen: 0651 983-43390.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wobei 382 Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 2689, wobei 431 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 422 Verdächtige, darunter 355 Männer, 67 Frauen und 187 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 gelöst wurden, während es im Jahr 2023 nur noch 56 Fälle gab, die alle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Davon waren 71 männliche und 9 weibliche Verdächtige, wobei 34 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








