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Trier: Einbruchskorrektur in Mehrfamilienhaus

Am 7. September brach ein Unbekannter in ein Mehrfamilienhaus ein und könnte bei der Tat gestört worden sein.

Foto: Depositphotos

Trier (ost)

In der Pressemitteilung “Einbruch in Mehrfamilienhaus” vom 9. September um 9 Uhr wurde ein Fehler im Straßennamen festgestellt. Die ursprüngliche Meldung wurde entfernt, hier ist die korrigierte Fassung:

Am Montag, den 7. September, zwischen 7:30 Uhr und 20 Uhr, hat ein bisher unbekannter Täter im 1. Stock eines Mehrfamilienhauses Im Hospitalsfeld die Scheibe einer Wohnungstür eingeschlagen und sich so Zugang verschafft. Da nichts gestohlen wurde und anscheinend auch nichts durchsucht wurde, könnte es sein, dass der Täter bei der Tat gestört wurde.

Nachbarn berichteten, dass sie in diesem Zeitraum eine verdächtige Person gesehen haben:

Ob es sich bei dieser Person um den Täter oder einen möglichen weiteren Zeugen handelt, wird derzeit von den Ermittlungen geprüft.

Wer hat etwas gesehen oder kann Informationen zu dieser Person geben? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Trier (0651 983-43390) oder die Polizeiinspektion Trier (0651 983-44150) entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wobei 382 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 384, darunter 319 männliche und 65 weibliche Verdächtige, sowie 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 2689, wobei 431 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 422, darunter 355 männliche und 67 weibliche Verdächtige, sowie 187 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 56 waren. Insgesamt konnten alle Fälle im Jahr 2022 gelöst werden, während im Jahr 2023 nur 56 von 68 Fällen aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. In Nordrhein-Westfalen, der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 470 Fälle – sind die Zahlen im Vergleich zu Rheinland-Pfalz deutlich höher.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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