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Trier: Schleusung auf B 51 festgestellt

Die Bundespolizei Trier entdeckte bei Grenzkontrollen eine mutmaßliche Schleusung. Ein PKW mit französischer Zulassung und vier Insassen hatte keine erforderlichen Ausweisdokumente.

Foto: unsplash

Trier (ost)

Während der Grenzkontrollen entdeckte die Bundespolizei Trier in der Nacht zum Mittwoch (18.2.2026) einen vermuteten Schleusungsvorfall auf der B 51.

Um 2:10 Uhr wurde ein mit vier Personen besetzter PKW Renault mit französischer Zulassung kontrolliert. weder der Fahrer, ein 59-jähriger Peruaner, noch seine drei Mitfahrer, zwei kubanische und ein mexikanischer Staatsbürger, konnten die erforderlichen Ausweisdokumente für die Einreise in das Bundesgebiet vorlegen. Sie präsentierten lediglich nationale französische Asyldokumente. Außerdem besaß der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis.

Die drei Mitfahrer sind bereits polizeilich bekannt für Verstöße im Bereich des Aufenthalts- und Europarechts.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verweigerte die Bundespolizei Trier allen Personen die Einreise und wies sie nach Luxemburg zurück. Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Quelle: Presseportal

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