Ein 21-jähriger Fahrzeugführer mit 0,34 Promille Alkohol wurde kontrolliert. Eine 84-jährige Fahrerin durfte aufgrund eines Handgelenksbruchs nicht weiterfahren.
Trippstadt: Verhinderte Fahrten im Straßenverkehr

Kaiserslautern (ost)
Am 18.04.2026 um circa 01:23 Uhr wurde ein 21-jähriger Autofahrer auf einem Parkdeck in der Zollamtstraße in Kaiserslautern kontrolliert. Die Polizei bemerkte dabei Alkoholgeruch im Atem. Ein freiwilliger Test ergab einen Wert von 0,34 Promille. Um eine mögliche Trunkenheitsfahrt zu verhindern, wurden die Autoschlüssel und der Führerschein sichergestellt und es wurde ein verkehrserzieherisches Gespräch geführt.
Bereits am 17.04.2026 um 14:27 Uhr wurde ein Auto, das in Trippstadt auf der L 503 in Schlangenlinien fuhr, gemeldet. Die 84-jährige Fahrerin erklärte, dass sie aufgrund eines kürzlich erlittenen Handgelenksbruchs beim Lenken eingeschränkt sei. Es konnte keine konkrete Gefährdung im Straßenverkehr festgestellt werden, aber die Weiterfahrt wurde bis zur vollständigen Genesung untersagt.
Die Polizei betont, dass schon geringe Mengen Alkohol oder körperliche Einschränkungen die Fahrtüchtigkeit stark beeinträchtigen können. Wer sich nicht sicher fühlt, sollte auf das Autofahren verzichten, um sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19.832 Fälle registriert, wovon 18.308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15.296, wobei 13.125 männliche und 2.171 weibliche Verdächtige waren. 3.396 Verdächtige waren nicht deutsch. Im Jahr 2023 wurden 19.296 Fälle registriert, wovon 17.709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15.189, wobei 12.968 männliche und 2.221 weibliche Verdächtige waren. 3.798 Verdächtige waren nicht deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt








