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Tuning-Kontrolle: Fahrzeuge nicht vorschriftsmäßig

Das Polizeipräsidium Westpfalz überprüfte zahlreiche Fahrzeuge in einer Kontrollstelle. Ein Mercedes wurde aufgrund fehlender Eintragungen und Alkohol am Steuer sichergestellt.

Für den Mercedes war die Fahrt beendet. (Foto: Polizei)
Foto: Presseportal.de

Kaiserslautern (ost)

Am Nachmittag des Donnerstags hat das Team von Tuning-Experten des Polizeipräsidiums Westpfalz an einer Kontrollstelle in der Pariser Straße, Ecke Im Haderwald, eine Vielzahl von Fahrzeugen überprüft. Innerhalb von etwa drei Stunden stoppten die Beamten 16 Fahrzeuge, die aufgrund von Modifikationen nicht mehr den Vorschriften entsprachen. Besonders auffällig war der Mercedes eines 56-Jährigen: Neben fehlenden Eintragungen und Nachweisen für Änderungen an seinem Fahrwerk war bereits die Karkasse an einem Reifen sichtbar. Die Einsatzkräfte sicherten das Auto, ein Abschleppdienst brachte es zu einem Gutachter, der den Zustand genauer prüfte. Der 56-Jährige musste sich eine andere Möglichkeit zur Fortbewegung suchen – vorerst darf der Mercedes nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen.

Auch für einen 47-Jährigen war die Fahrt an der Kontrollstelle zu Ende. Nachdem die Polizisten ihn erwischt hatten, wie er während der Fahrt sein Mobiltelefon benutzte, stellte sich bei der Kontrolle heraus, dass er erheblich betrunken war. Ein Atemtest ergab mehr als 1,8 Promille. Der Mann musste seinen VW vor Ort stehen lassen, eine Streife brachte ihn zur Blutentnahme zur Dienststelle. Aufgrund des Verdachts einer Trunkenheitsfahrt ist der 47-Jährige vorerst seinen Führerschein los. Ein Gericht entscheidet nun, ob und wann er ihn zurückbekommt. |kle

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 18308 im Jahr 2022 auf 17709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 15296 auf 15189 zurück. Unter den Verdächtigen waren 13125 Männer und 2171 Frauen im Jahr 2022, während es 12968 Männer und 2221 Frauen im Jahr 2023 waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 73917 Fälle von Drogenkriminalität registriert, was die höchste Zahl in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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