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Unfallfluchten in Speyer und Römerberg

Mehrere Unfälle mit E-Scooter und Fahrerflucht. Zeugen und Verursacher gesucht. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Speyer / Römerberg (ost)

Im Dienstgebiet gab es mehrere Unfallfluchten, bei denen Zeugen gesucht werden.

Unfall 1 (Speyer):

Am Donnerstagvormittag gegen 10:20 Uhr kollidierte eine 33-jährige Radfahrerin auf dem Radweg der Landwehrstraße mit einem der E-Scooter-Fahrer, die entgegengesetzt unterwegs waren, als sie in die Wormser Landstraße abbog. Die Radfahrerin blieb unverletzt, aber ihr Fahrrad wurde beschädigt. Die beiden E-Scooter-Fahrer entfernten sich vom Unfallort. Der Schaden am Fahrrad wird auf etwa 200 Euro geschätzt.

Unfall 2 (Römerberg):

Am Donnerstagmittag gegen 14:30 Uhr kollidierte ein schwarzer Mercedes mit dem linken Außenspiegel eines blauen Skoda, der von einer 29-jährigen Frau gefahren wurde, in der Lingenfelder Straße in Richtung Viehtriftstraße. Der Mercedes setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Der Schaden am Skoda wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Der Mercedes-Fahrer war ein Mann.

Unfall 3 (Speyer):

Zwischen Montag, dem 03.08.2026, um 18:00 Uhr und Dienstag, dem 04.08.2026, um 07:00 Uhr wurde ein weißer Peugeot, der ordnungsgemäß im Pulvermühlweg geparkt war, von einem unbekannten Fahrzeug am Heck getroffen. Der Schaden am Peugeot wird auf etwa 1500 Euro geschätzt. Das unbekannte Fahrzeug entfernte sich vom Unfallort.

Zeugen, die Informationen zu einem der genannten Unfälle haben oder die Verursacher selbst, werden gebeten, sich telefonisch unter 06232-1370 oder per E-Mail unter pispeyer@polizei.rlp.de mit der Polizei Speyer in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4,01% der Gesamtanzahl aus, mit 5.625 Unfällen. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 897 Fällen, also 0,64%, vergleichsweise gering. Die Mehrheit der Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 120.009 Fällen, was 85,62% entspricht. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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