Ein PKW gefährdete eine Kinderhort-Gruppe beim Überqueren der Straße. Fahrer unter Alkoholeinfluss und ohne Fahrerlaubnis.
Verkehrsgefährdung in Konz

Konz (ost)
Am Dienstag, den 17.03.2026, gegen 14:25 Uhr ereignete sich in Konz in der Straße „An der Lichtsmühle“ eine Situation im Straßenverkehr, bei der eine Gruppe von 9 Kindern und 2 Erzieherinnen aus einem Kinderhort die Straße überqueren wollte. Während sie dies taten, fuhr ein Auto aus der Lindenstraße mit zu hoher Geschwindigkeit die Straße „An der Lichtsmühle“ entlang. Der Fahrer des Autos fuhr ohne auf die querende Kinderhortgruppe zu achten weiter in Richtung Innenstadt, ohne seine Geschwindigkeit zu verringern. Nur dank des schnellen Eingreifens der Erzieherinnen konnte ein Zusammenstoß verhindert werden.
Durch Aussagen von Zeugen konnte das Fahrzeug im Zuge einer Fahndung an der Adresse des Halters gefunden werden. Dort wurde festgestellt, dass es sich um einen 41-jährigen Mann aus Konz handelte, der als verantwortlicher Fahrer identifiziert wurde. Nach den bisherigen Ermittlungen stand der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und besaß nicht die erforderliche Fahrerlaubnis. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15296, darunter 13125 Männer, 2171 Frauen und 3396 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 19296, von denen 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15189, mit 12968 männlichen, 2221 weiblichen und 3798 nicht-deutschen Verdächtigen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 Unfälle auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen oder 0,64% vertreten. Die meisten Unfälle (85,62%) sind übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 120.009. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








