Ein Mofa-Fahrer mit 1,69 Promille Alkohol wurde angehalten. Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Verkehrskontrolle in Kandel

Kandel (ost)
Am Nachmittag des Freitags wurde ein 63-jähriger Fahrer eines Mofas gegen 16.00 Uhr in der Wasgaustraße in Kandel einer Verkehrskontrolle unterzogen. Während der Überprüfung bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch bei dem 63-Jährigen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,69 Promille. Anschließend wurde dem 63-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Es wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 18308 im Jahr 2022 auf 17709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 15296 auf 15189 zurück. Unter den Verdächtigen waren 13125 Männer und 2171 Frauen im Jahr 2022, während es 12968 Männer und 2221 Frauen im Jahr 2023 waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon endeten 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Unfälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen gemeldet, was 0.64% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009, was 85.62% aller Unfälle entspricht. Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 9397 Unfälle innerorts (6.7%), 6632 außerorts (4.73%) und 1554 auf Autobahnen (1.11%). Die Anzahl der Getöteten betrug 134, Schwerverletzte wurden in 2545 Fällen verzeichnet und 14904 Personen wurden leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








