Zwei Fälle von Trunkenheit im Verkehr in einer Nacht in Mußbach.
Verkehrskontrollen in Mußbach

Mußbach (ost)
Die Polizei Neustadt hielt in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 23:47 Uhr ein Fahrzeug „An der Eselshaut“ an und führte eine Kontrolle durch, da ein Insasse den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Während der Überprüfung des 43-jährigen Fahrers wurde zudem Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,20 Promille. Der Führerschein wurde eingezogen und es wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und gegen den Insassen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Während einer allgemeinen Verkehrskontrolle eines 47-jährigen Autofahrers gegen Mitternacht wurden Auffälligkeiten festgestellt, die auf eine aktuelle Beeinflussung durch Betäubungsmittel hinwiesen. Ein Urintest reagierte positiv auf Amphetamin und Metamphetamin. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt wurde untersagt. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und die Führerscheinstelle wurde informiert.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 relativ konstant, wobei der Großteil männlich war. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 73917 Fälle von Drogenmissbrauch registriert, was die höchste Zahl in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt








