Ein 18-jähriger Pkw-Fahrer verursachte unter Alkohol- und Drogeneinfluss einen Unfall in Flammersfeld. Blutprobe entnommen, Führerschein sichergestellt, Strafverfahren eingeleitet.
Verkehrsunfall in Flammersfeld

Flammersfeld (ost)
Am Sonntag, den 19.04.2026, um etwa 02.00 Uhr, gab es in Flammersfeld einen Autounfall. Gemäß bisherigen Informationen fuhr ein 18-jähriger Autofahrer die Rheinstraße entlang, von Neuwied kommend, in Richtung Altenkirchen. In Flammersfeld fuhr er in der Ortslage nach links von der Straße ab und kollidierte mit einem Bordstein und einer Mülltonne. Dabei entstand Sachschaden. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand. Es wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 19.832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 19.296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18.308 im Jahr 2022 auf 17.709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 15.296 im Jahr 2022 und 15.189 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 13.125 männlich, 2.171 weiblich und 3.396 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120.009, was 85,62% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








