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Verkehrsunfall in Mainz-Hechtsheim

Am Dienstag ereignete sich ein Frontalzusammenstoß mit vier Verletzten. Die genaue Unfallursache wird noch ermittelt.

Foto: Depositphotos

Mainz (ost)

Am Dienstag, dem 13.05.2026, gab es gegen 17:00 Uhr einen Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen an der Kreuzung der Emy-Roeder-Straße und der Hechtsheimer Straße in Mainz. Vier Personen wurden dabei leicht verletzt.

Nach aktuellen Informationen bog die 21-jährige Fahrerin eines VW Polo von der Emy-Roeder-Straße in die Hechtsheimer Straße ab. Gleichzeitig fuhr der 47-jährige Fahrer eines VW Tiguan vom Heiligkreuzweg in die Kreuzung. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Autos. Die Fahrer der beiden Fahrzeuge wurden leicht verletzt. Im VW Tiguan befanden sich außerdem eine 22-jährige und eine 45-jährige Frau, die ebenfalls leicht verletzt wurden. Die vier Verletzten wurden vom Rettungsdienst behandelt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden.

Während der Rettungsmaßnahmen war die Emy-Roeder-Straße von etwa 17:00 bis 18:15 Uhr gesperrt. Die Hechtsheimer Straße war nur zu Beginn der Unfallaufnahme für etwa 20 Minuten gesperrt. Danach wurde der Verkehr über die verbleibenden Spuren umgeleitet. Die Sperrungen führten zu kurzfristigen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs und des öffentlichen Nahverkehrs. Die genaue Unfallursache wird derzeit noch untersucht.

Wer Informationen zu diesem Fall hat, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-34150 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail an pimainz1@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden. Für Rückfragen: Polizeipräsidium Mainz Pressestelle

Telefon: 06131 / 65-30022

E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de

www.polizei.rlp.de/pp.mainz

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 Unfälle auf Personenschäden, was 9,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen oder 0,64% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 120.009, sind Sachschadensunfälle ohne weitere Kategorisierung und machen somit 85,62% aller Unfälle aus. Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 9.397 Unfälle innerorts (6,7%), 6.632 außerorts (ohne Autobahnen) (4,73%) und 1.554 auf Autobahnen (1,11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, die Schwerverletzten 2.545 und die Leichtverletzten 14.904.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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