Ein Fahrzeugführer verursachte einen Unfall an einem Kreisverkehr. Alkoholkonsum wurde festgestellt, Ermittlungen laufen.
Verkehrsunfall in Neuwieder Innenstadt

Neuwied (ost)
In der Nacht vom Samstag, dem 13. Juni 2026, ereignete sich gegen 02:00 Uhr in der Innenstadt von Neuwied ein Verkehrsunfall an einem Kreisverkehr.
Laut bisherigen Informationen fuhr ein Autofahrer mit seinem Fahrzeug eine dort aufgestellte Verkehrsschilderung um. Das umgefahrene Schild wurde unter dem Auto eingeklemmt und mitgeschleift. Augenzeugen beobachteten den Unfall und alarmierten die Polizei.
Bei der folgenden Überprüfung stellten die Polizeibeamten Hinweise auf aktuellen Alkoholkonsum fest. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von über 1 Promille.
Die weiteren Untersuchungen zum Unfallverlauf sind noch im Gange.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Abnahme. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur 19296 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 12968 höher ist als die der weiblichen Verdächtigen mit 2221. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon endeten 13630 mit Personenschaden, was 9,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Unfälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle, bei denen berauschende Mittel im Spiel waren, beliefen sich auf 897, was 0,64% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 120009, was 85,62% aller Unfälle ausmacht. Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 9397 Unfälle innerorts (6,7%), 6632 außerorts (ohne Autobahnen) (4,73%) und 1554 auf Autobahnen (1,11%). Die Anzahl der Getöteten belief sich auf 134, die Schwerverletzten auf 2545 und die Leichtverletzten auf 14904.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








