Teilnehmer riefen Polizei, Mann betrunken am Steuer, falsche Kennzeichen, kein Führerschein, Ermittlungen laufen an.
Waldmohr (Kreis Kusel): Störenfried bei Gottesdienst, handelt sich Strafanzeigen ein

Waldmohr (Kreis Kusel) (ost)
Aufgrund eines randalierenden Individuums alarmierten die Teilnehmer eines Gottesdienstes am Mittwochabend die Polizei. Ein Streifenwagen hielt den Beschriebenen gegen 19:30 Uhr in der Saarpfalzstraße an, als er das Fahrzeug lenkte. Der Mann schien betrunken zu sein. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen strafrechtlich relevanten Promillewert. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass am Auto verschiedene Kennzeichen angebracht waren, von denen keines für das Fahrzeug zugelassen war. Darüber hinaus konnte der 59-Jährige keinen gültigen Führerschein vorzeigen. Der Mann wurde von den Polizisten zur Dienststelle gebracht, wo er eine Blutprobe abgeben musste. Der Mercedes wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Ermittlungen zu dem Verdacht der Trunkenheitsfahrt, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, der Urkundenfälschung sowie des Verstoßes gegen das Kraftfahrzeugsteuer- und Pflichtversicherungsgesetzes dauern an.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Abnahme. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296, wobei 13125 männlich, 2171 weiblich und 3396 nicht-deutsch waren. Im Jahr 2023 wurden 19296 Fälle gemeldet, von denen 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 15189, wobei 12968 männlich, 2221 weiblich und 3798 nicht-deutsch waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Zahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistiken für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigen insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4.01% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 897 Fällen oder 0.64% vertreten. Die meisten Unfälle (85.62%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts gab es 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








