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Waldsee: Verkehrskontrolle bei E-Scooter Fahrer

Ein 47-jähriger Fahrer wurde unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol mit einem E-Scooter erwischt. Eine Blutprobe wurde entnommen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Waldsee (ost)

Am Abend des Mittwochs (09.09.26) um etwa 19:25 Uhr wurde ein E-Scooter Fahrer von der Polizei in der Schillerstraße entdeckt. Als er den Streifenwagen sah, versuchte der Fahrer, sich vor der Polizei zu verstecken. Bei der folgenden Verkehrskontrolle zeigte der 47-jährige Fahrer Anzeichen von Drogenkonsum. Außerdem bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch beim Fahrer.

Der Fahrer gab an, regelmäßig Cannabis zu konsumieren. Daraufhin wurde er zur Blutentnahme auf die Polizeiwache gebracht. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Außerdem war der E-Scooter nicht versichert.

E-Scooter sind besonders in Städten beliebt. Viele Menschen kennen jedoch nicht die Regeln für die Nutzung. Beim Thema Alkohol gelten die gleichen Grenzwerte wie beim Autofahren. Außerdem ist es verboten, unter Drogeneinfluss zu fahren.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 18308 im Jahr 2022 auf 17709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 15296 im Jahr 2022 und 15189 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 13125 Männer und 2171 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 12968 Männer und 2221 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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