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Wiesbaden: Diebstahl im Hauptbahnhof Mainz – Mann mit 13 Aufenthaltsermittlungen

Ein 44-jähriger Pole wurde beim Diebstahl im Drogeriemarkt erwischt. Neben diversen gestohlenen Gegenständen hatte er zwölf Aufenthaltsermittlungen wegen Straftaten gegen sich.

Foto: unsplash

Mainz (ost)

Am 20. April 2026 gegen 20:00 Uhr sah ein Augenzeuge einen Mann beim Stehlen in einem Drogeriemarkt am Hauptbahnhof Mainz und informierte die Bundespolizei. Die Patrouillenbeamten trafen den 44-jährigen Polen vor dem Reisezentrum an und führten eine Kontrolle durch. Bei dem Mann wurden verschiedene neue Artikel gefunden, die in der Filiale verkauft werden, für die er jedoch keinen Kaufbeleg vorweisen konnte. Darunter befanden sich verschiedene Elektrogeräte, Fertiggerichte und Kaugummis. Die Gegenstände wurden von den Polizisten beschlagnahmt. Die genaue Schadenssumme wird noch ermittelt. Außerdem stellte sich heraus, dass gegen den Mann zwölf Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaft Mainz sowie eine der Staatsanwaltschaft Wiesbaden wegen Straftaten vorlagen. Davon waren elf wegen Diebstahls, eine wegen Unterschlagung und eine wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Darüber hinaus bestand ein Hausverbot für den Hauptbahnhof Mainz gegen den 44-Jährigen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann auf freien Fuß gesetzt und des Bahnhofs verwiesen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs wurde gegen den 44-Jährigen eingeleitet.

Quelle: Presseportal

nf24