Ein betrunkener Fahrer verursacht einen Unfall und flüchtet vom Unfallort, wird jedoch kurz darauf von der Polizei gefunden und festgenommen.
Zweibrücken: Alkoholisierter Fahrer begeht Unfallflucht

Zweibrücken (ost)
Am Abend des 30.05.2026 meldete die Polizei um 18:03 Uhr einen verdächtig fahrenden Wagen. Augenzeugen berichteten, dass der Fahrer in der Nähe des Bubenhauser Kreisels ein Verkehrsschild berührt und danach den Unfallort verlassen habe, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Außerdem sei das Fahrverhalten des Mannes auffällig gewesen.
Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung wurde der besagte Wagen kurz darauf auf dem Parkplatz des Netto-Marktes in Bubenhausen entdeckt. Vor Ort trafen die Polizeibeamten den Fahrer neben seinem Auto an. Der Mann schien stark betrunken zu sein und hatte einen unsicheren Gang.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest um 18:14 Uhr ergab einen Wert von 2,78 Promille. Danach wurde dem Beschuldigten die Entnahme einer Blutprobe durch einen Arzt auf der Dienststelle angeordnet. Der Führerschein des Mannes und die Autoschlüssel wurden sichergestellt.
Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrerflucht und Trunkenheit am Steuer eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Abnahme. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 15296, wobei 13125 männliche und 2171 weibliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Verdächtigen auf 15189, wobei 12968 männliche und 2221 weibliche Verdächtige registriert wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 3396 auf 3798. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon sind 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5625 Fälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen, also 0.64%, verzeichnet. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120009 Fälle, was 85.62% ausmacht. In Ortslagen innerorts gab es 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte 2545 und Leichtverletzte 14904.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








