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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 02.12.2023 in Saarland

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Saarland vom 02.12.2023

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

02.12.2023 – 23:08

POL-SBR-STADT: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach der Vermissten 28jährigen Frau

Die verschwundene Person wurde in der Innenstadt von Saarbrücken gefunden. Daher wird die öffentliche Fahndung eingestellt.

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02.12.2023 – 22:22

POL-SBR-STADT: Öffentlichkeitsfahndung nach der Vermissten 28jährigen Begard Sadik

Alt-Saarbrücken (ots)

Seit dem heutigen Nachmittag wird Begard Sadik, 28 Jahre alt und aus Alt-Saarbrücken, vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

Die Vermisste hat das elterliche Wohnhaus gegen 16:00 Uhr verlassen und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Sie ist zu Fuß unterwegs und aufgrund ihrer geistigen Behinderung eingeschränkt.

Angaben zur Person:

ungefähr 1,65m groß, kräftige Statur, schwarze lange Haare. Sie trägt eine schwarze Hose, eine helle Jacke und schwarze Schuhe.

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Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt
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02.12.2023 – 20:58

POL-SL: Nach Fußballpartie 1. FC Saarbrücken gegen SC Preußen MünsterPolizei Saarland zieht Bilanz

Der heutige (02.12.2023) polizeiliche Einsatz während des 3. Liga-Spiels zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem SC Preußen Münster verlief bis kurz vor der Abreise der Fans am Saarbrücker Hauptbahnhof ohne größere Zwischenfälle.

Am heutigen Nachmittag kamen etwa 9.000 Fußballbegeisterte in den Saarbrücker Ludwigspark, darunter auch mehrere hundert sogenannte Problemfans. Aufgrund der feindseligen Beziehung zwischen den Anhängern beider Mannschaften war die Polizei mit einer starken Präsenz im Einsatz. Die Polizei Saarland erhielt dabei Unterstützung von Polizeibeamtinnen und -beamten aus Rheinland-Pfalz.

Während des Fanmarschs der aus Münster anreisenden Gästefans vom Hauptbahnhof Saarbrücken zum Stadion kam es zu Vorfällen, bei denen Pyrotechnik gezündet und eine weibliche Einsatzkraft auf sexueller Grundlage beleidigt wurde.

Das Drittligaspiel zwischen dem 1. FCS und dem SC Preußen Münster verlief ohne besondere Zwischenfälle.

Bei der Ankunft der Münsteraner Fans am Bahnhof nach Spielende wurde der Verdächtige der Beleidigung auf sexueller Grundlage erneut von den Einsatzkräften im Bereich des Bahnhofsvorplatzes festgestellt. Vor der Abreise mit dem Sonderzug nach Münster sollte dieser einer Identitätsfeststellung unterzogen werden.

Dabei kam es zu einem Angriff mehrerer Gästefans auf die eingesetzten Polizeikräfte, unter anderem durch körperliche Übergriffe und das Werfen von Gegenständen. Die ursprünglich geplante einfache Identitätsfeststellung konnte nur noch unter erschwerten Bedingungen durchgeführt werden.

Die Angriffe der Tätergruppierung wurden mit dem Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray abgewehrt. Durch den Gebrauch des Pfeffersprays wurden etwa 20 Personen aus der Münsteraner Fanszene sowie ein Polizeibeamter leicht verletzt. Die Verletzten wurden im Anschluss medizinisch versorgt (Augenausspülung).

Die Gästefans konnten anschließend gegen 17:30 Uhr ihre Heimreise im Sonderzug nach Münster antreten. Es wird ein Strafverfahren wegen Landfriedensbruch eingeleitet.

Zusätzlich registrierte die Polizei während der gesamten Veranstaltung zwei weitere Beleidigungen und stellte im Rahmen der oben genannten Identitätsfeststellung auch den illegalen Besitz von Betäubungsmitteln fest.

Die Ermittlungen laufen weiter.

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Landespolizeipräsidium Saarland
Falk
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Mainzer Straße 134-136
66121 Saarbrücken
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02.12.2023 – 19:29

BPOLI-SB: Bundespolizei zieht Bilanz nach Drittligaspiel 1. FC Saarbrücken gegen SC Preußen Münster

Im Ludwigsparkstadion fand am heutigen Samstag, den 02. Dezember 2023 um 14:00 Uhr, ein sportliches Duell zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem SC Preußen Münster statt. Am späten Vormittag kam es aufgrund des als Hochrisikospiel eingestuften Fußballspiels zu einem erhöhten Reiseaufkommen am Hauptbahnhof in Saarbrücken. Um den Fußballfans und den anderen Bahnreisenden eine ungestörte An- und Abreise zu ermöglichen, überwachte die verstärkte Bundespolizeiinspektion Saarbrücken den Bahnverkehr von und nach Saarbrücken. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Die Bundespolizei zählte etwa 700 Anhänger des SC Preußen Münster, die aus Münster mit dem Zug eine siebenstündige Reise in die Hauptstadt des Saarlandes angetreten hatten, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Darunter befanden sich auch ungefähr 220 Personen aus der Risikoszene. Aus dem Umfeld des 1. FC Saarbrücken reisten etwa 1800 Fans mit Zügen zu dem Fußballspiel an. Die Anreise verlief ohne Probleme. Lediglich während der Abreise kam es beim Ausfahren des Sonderzuges zu Störungen in Form von Flaschenwürfen und dem Zünden von Pyrotechnik. Ein Bundespolizeivollzugsbeamter wurde bei einer Widerstandshandlung nach einer Identitätsfeststellung aufgrund einer Beleidigung verletzt. Er war jedoch weiterhin einsatzfähig. Das angestrebte Einsatzziel wurde erfolgreich von den Beamten und Beamtinnen der Bundespolizeiinspektion Saarbrücken erreicht. Sie wurden dabei unter anderem von Kräften der Bundesbereitschaftspolizei unterstützt.

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Bundespolizeiinspektion Saarbrücken
Presse- / Öffentlichkeitsarbeit
Vanessa Scholz
Telefon: 06826/522-1007
E-Mail: bpoli.saarbruecken.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

Es wird gebeten, bei Veröffentlichungen von einer namentlichen
Benennung der aufgeführten Kontaktperson Abstand zu nehmen.

02.12.2023 – 13:19

POL-HOM: Lackkratzer in Homburg OT Kirrberg

Am 30.11.2023, zwischen 17:30 Uhr und 20:00 Uhr, ereignete sich ein Vorfall, bei dem ein schwarzer Suzuki, der in der Straße "Am Alten Schloß" in Kirrberg abgestellt war, von einer unbekannten Person mit einem scharfen Gegenstand zerkratzt wurde.

Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Homburg (06841-1060) zu melden.

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02.12.2023 – 13:15

POL-HOM: Verkehrsunfall mit unbekannter Geschädigter an Sonnenfeldschule in Homburg

Am 01.12.2023, zwischen 07:50 Uhr und 08:00 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall im Akazienweg, vor der Sonnenfeld Grundschule in 66424 Homburg.

Aufgrund eines Missverständnisses hat sich die Fahrerin mit dem beschädigten Fahrzeug, das ähnlich einem VW Tiguan ein dunkleres, größeres Auto gewesen sein soll, vor der polizeilichen Unfallaufnahme von der Unfallörtlichkeit entfernt.

Die Geschädigte oder andere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Homburg, Tel.: 06841 - 1060, zu melden.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24