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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 13.03.2026 in Saarland

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Saarland vom 13.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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13.03.2026 – 14:50

POL-WND: Unfallgeschädigter in St. Wendel gesucht

St. Wendel (ost)

Am Freitag, dem 13.03.2026, um etwa 10:58 Uhr, ereignete sich in der Bahnhofstraße 20 in St. Wendel angeblich ein Verkehrsunfall während des Einparkens. Berichten zufolge beobachtete eine Zeugin, wie ein Auto beim Einbiegen in eine Parklücke Kontakt hatte. Als man das vermeintlich unfallverursachende Fahrzeug überprüfte, wurde tatsächlich ein geringfügiger, frischer Schaden festgestellt. Das Problem war jedoch, dass das möglicherweise geschädigte Fahrzeug in der Zwischenzeit den Ort verlassen hatte. Es ist nur bekannt, dass das Fahrzeug mittelgrau/anthrazit ist. Der Stoßpunkt wird im linken hinteren Bereich vermutet. Die Polizei sucht nun nach dem geschädigten, am Unfall beteiligten Fahrzeug und bittet den Halter/Fahrer, sich bei der örtlichen Dienststelle unter der Telefonnummer 06851-8980 zu melden.

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13.03.2026 – 14:06

POL-HOM: Verkehrsunfallflucht in Homburg

Homburg (ost)

Am Freitag, dem 06.03.2026, zwischen 09:30 Uhr und 11:15 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Mannlichstraße in Homburg. Dabei stieß ein unbekanntes Fahrzeug, möglicherweise beim Ein- oder Ausparken, mit einem silbernen Mercedes zusammen. Der Mercedes war zu dieser Zeit in der Nähe des Eingangs des Edeka geparkt. Der geparkte Mercedes erlitt einen Kratzer im linken vorderen Bereich. Der Unfallverursacher verließ unerlaubt den Unfallort nach der Kollision.

Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 06841-1060 oder per E-Mail PI-HOM@polizei.slpol.de mit der Polizei Homburg in Verbindung zu setzen.

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13.03.2026 – 14:05

POL-HOM: Verkehrsunfallflucht in Homburg

Homburg (ost)

Am Donnerstag, den 12.03.2026, gab es zwischen 07:00 Uhr und 11:00 Uhr einen Verkehrsunfall auf dem Parkplatz des Universitätsklinikums in Homburg (Cappelallee / Warburgring). Dabei stieß ein bisher unbekanntes Fahrzeug mit einem geparkten grauen VW T-CROSS mit Homburger Kreiskennzeichen zusammen. Der geparkte Pkw erlitt dabei einen Kratzer am vorderen rechten Kotflügel. Der Unfallverursacher verließ unbefugt die Unfallstelle nach dem Zusammenstoß.

Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 06841-1060 oder per E-Mail PI-HOM@polizei.slpol.de mit der Polizei Homburg in Verbindung zu setzen.

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13.03.2026 – 13:20

POL-VK: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung des Jeremy Isberner (Auftragsnummer: 5871149)

Völklingen (ost)

Der Teenager ist sicher nach Hause gekommen. Die Suche in der Öffentlichkeit wird eingestellt. Bitte entfernen Sie alle persönlichen Daten und Fotos. Vielen Dank für Ihre Hilfe.

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13.03.2026 – 12:40

HZA-SB: Schwarzarbeit und unerlaubter Aufenthalt aufgedecktZOLL kontrolliert Großbaustelle im Landkreis Saarlouis

Saarbrücken (ost)

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Saarbrücken hat bei der Prüfung einer Großbaustelle im Landkreis Saarlouis zahlreiche Verstöße festgestellt, darunter Schwarzarbeit und unerlaubter Aufenthalt mehrerer Personen. Zwei Personen versuchten sich der Prüfung zu entziehen.

Die Kontrolle fand am vergangenen Dienstag im Rahmen der bundesweiten Schwerpunktprüfung im Baugewerbe statt. Insgesamt 83 Arbeitnehmer von 23 verschiedenen Firmen wurden von den Zollbediensteten zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt.

Darunter hielten sich fünf Personen aus Bosnien und Herzegowina, Serbien, Moldawien und Georgien unerlaubt in Deutschland auf und gingen auf der Baustelle illegal einer Beschäftigung nach. Zwei von ihnen versuchten sich durch Verstecken im dunklen Rohbau der Kontrolle zu entziehen, wurden jedoch von den Beamten gefunden und ebenfalls überprüft. Die fünf Arbeitnehmer im Alter zwischen 25 und 55 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Über die weiteren Maßnahmen entscheidet die Ausländerbehörde.

Bei mehreren Arbeitnehmern besteht zudem der Verdacht der Schwarzarbeit, der Unterschreitung des Mindestlohns sowie zu Unrecht bezogener Sozialleistungen. Drei Arbeitnehmer mussten noch vor Ort ein Verwarngeld zahlen, da sie - entgegen ihrer Pflicht - keine Ausweisdokumente bei sich trugen.

"Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung sind keine Kavaliersdelikte und werden vom ZOLL konsequent verfolgt", betont Maike Ames, Pressesprecherin des Hauptzollamts Saarbrücken. "Sie vernichten legale Arbeitsplätze, schaden dem Staat und schwächen das Sozialversicherungssystem."

An die am Dienstag stattgefundene Prüfung schließen sich nun umfangreiche Nachprüfungen sowie im Falle von Verstößen entsprechende Ermittlungsverfahren an.

Zusatzinformation

Die FKS führt regelmäßig bundesweite sowie regionale Schwerpunkt- und Sonderprüfungen auf Basis des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Diese konzertierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen zusätzlich flächendeckend zur Aufdeckung und Ahndung von Verstößen bei. In der Baubranche gilt aktuell der gesetzliche Mindestlohn von 13,90 Euro.

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Hauptzollamt Saarbrücken
Maike Ames
Telefon: 0681 8308 - 0033
E-Mail: presse.hza-saarbruecken@zoll.bund.de
www.zoll.de

13.03.2026 – 10:04

POL-SL: Nach Verfolgungsfahrt von Saarlouis nach DillingenPolizei sucht mögliche Geschädigte und leitet mehrere Strafverfahren gegen 26-Jährigen ein

Saarlouis/Dillingen (ost)

Gestern (12.03.2026) wurde in der Lorisstraße in Saarlouis ein Audi A4 von einer Zivilstreife der Verkehrspolizei bemerkt. Die Überprüfung ergab, dass die angebrachten Kennzeichen nicht für das Fahrzeug ausgegeben waren. Der Fahrer des Fahrzeugs ignorierte die Anhaltesignale und beschleunigte. Während einer Verfolgungsfahrt kam es zu gefährlichen Situationen für andere Verkehrsteilnehmer durch den flüchtenden Audi-Fahrer. Nachdem der Sichtkontakt zum Audi verloren ging, wurde das Fahrzeug mit dem Fahrer schließlich im Bereich der Weiheranlage in Diefflen im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen gefunden. Der 26-jährige Fahrer wurde vorläufig festgenommen.

Während einer Streifenfahrt gestern gegen 21:00 Uhr fiel der Verkehrspolizei in der Lorisstraße in Saarlouis ein Audi A4 auf. Bei einer Überprüfung stellten sie fest, dass die Kennzeichen nicht für das Fahrzeug ausgegeben waren. Der Fahrer sollte einer Verkehrskontrolle unterzogen werden, ignorierte jedoch die Anhaltesignale und das Blaulicht des Einsatzfahrzeugs und beschleunigte sein Auto.

Der Fahrer flüchtete über die Lorisstraße in Richtung Dillingen. Die Flucht führte über die Saarlouiser Straße, Hüttenwerkstraße, Dieffler Straße (alle in Dillingen), bevor er in unbekannte Richtung entkam. Während der Verfolgungsfahrt versuchte der Fahrer, durch riskante Manöver zu entkommen, was auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdete. Er lenkte auch einmal auf den zivilen Streifenwagen zu, so dass der Fahrer des zivilen Einsatzfahrzeugs stark bremsen und ausweichen musste, um eine Kollision zu vermeiden.

Nachdem der Sichtkontakt zum flüchtenden Fahrzeug verloren gegangen war, wurde nach dem Fahrzeug gefahndet und schließlich im Bereich der Weiheranlagen in Diefflen gefunden. Der 26-jährige Fahrer aus dem Landkreis Saarlouis schien unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen. Er wurde vorläufig festgenommen, da gegen ihn ein Zahlungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Saarbrücken vorlag. Nach Abschluss der Maßnahmen auf der Dienststelle und der Begleichung des offenen Betrags aus dem Zahlungshaftbefehl wurde der Fahrer entlassen.

Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Da die Kennzeichen nicht für das Fahrzeug ausgegeben waren und das Fahrzeug nicht zugelassen war, ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Verstoßes gegen die Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen im Straßenverkehr, sowie der Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und der Abgabenordnung. Zudem hatte der junge Mann keine Fahrerlaubnis und es besteht der Verdacht, dass er unter dem Einfluss berauschender Mittel gefahren ist. Die Polizei ermittelt auch wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung aufgrund seiner Fahrweise.

Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Audi gefährdet wurden, sich unter der Tel.: 0681/962-1651 bei der Verkehrspolizei zu melden.

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Landespolizeidirektion Saarland
Jens Dewes
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66121 Saarbrücken
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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