Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Saarland vom 21.03.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 21.03.2024 in Saarland

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SBR-BURB: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Person
Saarbrücken-Burbach (ost)
Seit dem 21.03.2024, um 15:00 Uhr, wird Herr Rainer Bohr vermisst. Der Herr ist desorientiert und verwirrt. Zuletzt wurde er am Saarleinpfad in der Nähe von Luisenthal gesehen. Herr Bohr ist 75 Jahre alt, 178cm groß, schlank, mit grauen kurzen Haaren, einem grauen Schnurrbart, er trägt blaue Jeans, graue Steppjacke und eine blaue Schirmmütze. Bitte melden Sie sich bei der Polizeiinspektion Burbach (0681 97150) oder jeder anderen Polizeidienststelle, wenn Sie Informationen haben.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach
SBR-BURB- DGL
Heinrich-Barth-Straße 2
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/97150
E-Mail: pi-sb-burbach@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g
FW Heimbach: Verkehrsunfall in Heimbach - PKW durchbricht Mauer und verursacht Hohen Sachschaden
Heimbach (ost)
Heimbach, Schönblick, 17:18 Uhr, 21.03.2024
Ein Notruf mit dem Code "TH-VU" führte die Feuerwehr Heimbach zur Straße "Schönblick" in Heimbach.
Ein Auto kam auf der abschüssigen Straße nach links von der Fahrbahn ab, beschädigte eine Stützmauer und kollidierte mit einem Metallgeländer. Die Kollision war so heftig, dass das Geländer samt Befestigung herausgerissen wurde und das Fahrzeug schließlich zum Stillstand brachte.
Der Autofahrer wurde von einem Arzt der nahegelegenen Praxis untersucht, zum Glück wurden keine Verletzungen festgestellt. Der Löschzug 1 der Feuerwehr Heimbach sicherte die Unfallstelle, gewährleistete den Brandschutz, beseitigte auslaufende Betriebsstoffe und räumte Trümmerteile beiseite. Insgesamt waren 16 Feuerwehrleute mit drei Fahrzeugen im Einsatz.
Zur Ursache des Unfalls konnte die Feuerwehr keine Angaben machen, die Polizei Düren hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und das Fahrzeug sichergestellt.
(ami)
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Heimbach
- Pressestelle -
André Miebach
Telefon: 01516-1069241
E-Mail: andre.miebach@feuerwehr-heimbach.de
https://feuerwehr-heimbach.de/
POL-SL: Gemeinsame internationale Kontrolle der Verkehrspolizei an der A 8Erfolgreiche Zusammenarbeit von neun verschiedenen Behörden und Organisationen
Saarbrücken/Heusweiler (ost)
Am 20. März 2024 führten die Spezialisierten Verkehrsüberwachungsgruppen der Verkehrspolizei des Landespolizeipräsidiums eine Schwerlastkontrolle auf der BAB 8 in Fahrtrichtung Neunkirchen von 09:00 Uhr bis 13:30 Uhr durch.
Die Überprüfung auf der Park- und Rastanlage Kutzhof wurde von insgesamt 36 Einsatzkräften und Sachverständigen durchgeführt. An der Kontrolle beteiligten sich Einsatzkräfte aus Rheinland-Pfalz, der Bundespolizei, dem Hauptzollamt Saarbrücken, dem Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM), dem Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz sowie drei Kollegen der Police de la Route Luxemburg.
Bei der umfassenden Untersuchung von insgesamt 58 Schwerverkehrsfahrzeugen wurden vor Ort 22 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter Verstöße gegen Sozialvorschriften im Straßenverkehr, abfall- und gefahrgutrechtliche Bestimmungen sowie gegen weitere verkehrsrechtliche Vorschriften. Drei Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt vorübergehend untersagt, bis die ordnungsgemäßen und verkehrssicheren Zustände ihrer Fahrzeuge wiederhergestellt waren.
Gegen den 28-jährigen Fahrer aus Deutschland und den Halter eines LKW wurden Strafverfahren wegen Fahrens bzw. Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
Während der Kontrolle tropfte Dieselkraftstoff vom Dach eines bulgarischen Sattelzuges. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer zuvor in Luxemburg getankt hatte und den Kraftstoff in einem ungeeigneten Kanister auf dem Dach der Fahrerkabine transportierte. Ein Abschleppunternehmen musste auf Kosten des Verursachers den ausgetretenen Kraftstoff auffangen, entsorgen und die Einsatzstelle reinigen. Gegen den 36-jährigen Fahrer aus Bulgarien wurde ebenfalls ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.
Bei einer Fahndungsüberprüfung stellte das Hauptzollamt Saarbrücken einen offenen Bußgeldbetrag in Höhe von 140 Euro fest, der vor Ort sofort vollstreckt wurde.
Hier geht es zur Originalquelle
Landespolizeipräsidium Saarland
Jan Poß
Mainzer Straße 134-136
66121 Saarbrücken
Telefon: 0681/962-8013
E-Mail: lpp-pressestelle@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g
HZA-SB: Saarbrücker ZOLL als Teil einer bundesweiten Schwerpunktprüfung - ZOLL nimmt Baubranche in den Fokus
Saarbrücken / Kaiserslautern / Landau (ost)
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) führte gestern eine landesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durch. Das Ziel der Überprüfungen auf Baustellen war die Einhaltung der sozialversicherungsrechtlichen Pflichten und des Mindestlohns sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und Leistungsbetrugs.
106 Kontrollbeamte des Hauptzollamts Saarbrücken waren im Einsatz. Sie wurden von Kräften der Bundespolizei, des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes, des Landesamts für Umwelt- und Arbeitsschutz des Saarlandes, der Struktur- und Genehmigungsdirektion SÜD Rheinland-Pfalz sowie der Bauaufsicht der Stadt Pirmasens unterstützt. Gestern kontrollierten sie 52 Arbeitgeber im Saarland und südlichen Rheinland-Pfalz und befragten 403 Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen.
Die Einsatzkräfte deckten Schwarzarbeit, Mindestlohnverstöße und illegale Ausländerbeschäftigung auf. Insgesamt wurden 12 Arbeitnehmer wegen des Verdachts auf unerlaubten Aufenthalt vorläufig festgenommen, da sie nicht die erforderliche Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für Deutschland hatten. Gegen die betroffenen Arbeitgeber wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der illegalen Beschäftigung von Ausländern eingeleitet.
Nach den gestrigen Prüfungen folgen umfangreiche Nachermittlungen, bei denen die vor Ort gesammelten Daten der Arbeitnehmer mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen geprüft werden. Die Zollbeamten stehen dabei in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung.
Aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung und der umfangreichen gesetzlichen und tarifvertraglichen Regelungen legt der Zoll bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit einen besonderen Schwerpunkt auf die Baubranche.
Zusätzliche Information:
Durch seine umfangreichen Prüf- und Ermittlungsverfahren leistet der Zoll einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Sozialsysteme und der Staatseinnahmen und ermöglicht faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen. Die Prüfungen der FKS erfolgen risikoorientiert, wobei sowohl stichprobenweise als auch vollständige Prüfungen aller Beschäftigten eines Arbeitgebers durchgeführt werden. In besonders von Schwarzarbeit betroffenen Branchen führt die FKS das ganze Jahr über regelmäßig bundesweite und regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch und sorgt somit für eine hohe Anzahl von Prüfungen in der jeweiligen Branche.
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Saarbrücken
Pressesprecher
Dominik Brach
Telefon: 0681-8308-0031
E-Mail: presse.hza-saarbruecken@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-WND: Passanten von Auto gefährdet
St. Wendel - Remmesweiler (ost)
Früh am Morgen des 16.03.24 befanden sich um 10:40 Uhr vier Personen neben der Straße L130 am Eingang von Remmesweiler im Zuge der Aktion "Saarland piccobello" zu Fuß. Dort fühlte sich ein Autofahrer offenbar von den Passanten gestört. Er betätigte die Hupe seines Fahrzeugs und fuhr so nah an den Passanten vorbei, dass er sie in Gefahr brachte. Vorher hatte er bereits mehrere Fahrzeuge in einer unübersichtlichen Kurve überholt.
Die Polizei St. Wendel bittet nun um Zeugen oder weitere Betroffene des Vorfalls, die unter der 06851/8980 sachdienliche Hinweise geben können.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeiinspektion Sankt Wendel
WND- ESD
Mommstraße 37-39
66606 St. Wendel
Telefon: 06851/8980
E-Mail: pi-st-wendel@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








