Ein betrunkener Ford-Fahrer wird in Riegelsberg gestoppt, nachdem er in Schlangenlinien unterwegs war. Der Fahrer hatte einen Alkoholwert von über 1,1 Promille.
Alkoholfahrt in Riegelsberg

Riegelsberg (ost)
Am 15.02.2026, um etwa 00:50 Uhr, wurde über den Notruf gemeldet, dass ein Ford mit SB-Kennzeichen in Riegelsberg auffällig in Schlangenlinien auf der Hixberger Straße fährt. Das Fahrzeug konnte schließlich vor einem Haus in der Jahnstraße geparkt gefunden werden. Der Fahrer wurde an seinem Haus angetroffen und überprüft. Ein Alkoholtest ergab einen Wert, der über 1,1 Promille lag. Danach wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde eingezogen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Saarland für 2022/2023
Die Drogenraten in Saarland zwischen 2022 und 2023 zeigten einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 2983 Fälle registriert, wovon 2811 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 2538, darunter 2133 Männer und 405 Frauen. 564 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 2935, wovon 2725 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 2445, darunter 2102 Männer und 343 Frauen. 624 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.983 | 2.935 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 2.811 | 2.725 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.538 | 2.445 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.133 | 2.102 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 405 | 343 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 564 | 624 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Saarland für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 99415 Verkehrsunfälle in Saarland. Davon waren 13027 Unfälle mit Personenschaden, was 13.1% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 3.57% der Gesamtzahl aus, insgesamt 3546. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 714 Fällen vertreten, was 0.72% entspricht. Die meisten Unfälle, nämlich 82128 (82.61%), waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 11666 Unfälle (11.73%), außerorts (ohne Autobahnen) 3709 (3.73%) und auf Autobahnen 1009 (1.01%). Insgesamt gab es 187 Getötete, 3408 Schwerverletzte und 12789 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 99.415 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.027 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 3.546 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 714 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 82.128 |
| Ortslage – innerorts | 11.666 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 3.709 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.009 |
| Getötete | 187 |
| Schwerverletzte | 3.408 |
| Leichtverletzte | 12.789 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








