Die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen rückte zu sechs Brandmeldungen aus, darunter ein Holzunterstand in Wellesweiler. Insgesamt verlief die Silvesternacht für die Feuerwehr eher normal.
Furpach: Feuerwehr Neunkirchen Silvesternacht Einsatz

Neunkirchen (ost)
Während die Bewohner von Neunkirchen fröhlich das neue Jahr feierten, musste die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen ab dem späten Mittwochabend, dem 31. Dezember, zu sechs Brandmeldungen ausrücken. Der erste Alarm im Jahr 2026 war auch der größte in der Silvesternacht: Ein Holzunterstand im Stadtteil Wellesweiler stand in Flammen. Außerdem löschten die Feuerwehrleute in verschiedenen Stadtteilen kleinere Brände und eilten am Neujahrsmorgen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in Wiebelskirchen.
Mit insgesamt sechs eher geringfügigen Einsätzen war der Jahreswechsel von 2025 auf 2026 für die Feuerwehr Neunkirchen zwar nicht ruhig, aber auch nicht besonders unruhig. Stattdessen handelte es sich aus Sicht der Feuerwehr um eine vergleichsweise normale Silvesternacht mit den üblichen Einsätzen.
Der letzte Einsatz für die Feuerwehr Neunkirchen im Jahr 2025 fand gegen 23:30 Uhr statt. Im Bereich einer Baustelle in der Lutherstraße löschten die Feuerwehrleute brennenden Müll. Noch vor Mitternacht konnten sie wieder abrücken.
Nach dem Jahreswechsel verging nur eine dreiviertel Stunde, bis die Feuerwehr Neunkirchen zum ersten Mal im Jahr 2026 gerufen wurde. Ein brennender Holzunterstand auf einem Grundstück in der Homburger Straße im Stadtteil Wellesweiler wurde um 00:45 Uhr gemeldet. Einsatzkräfte aus den Löschbezirken Wellesweiler, Furpach, Ludwigsthal und Neunkirchen-Innenstadt machten sich auf den Weg. Mit zwei Wasserstrahlen gelang es den Feuerwehrleuten, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und schließlich zu löschen. Nach knapp einer Stunde konnten die letzten Feuerwehrkräfte die Heimfahrt antreten.
Zu drei weiteren, jedoch deutlich kleineren Bränden mussten die Löschbezirke Furpach und Wiebelskirchen bis 2 Uhr ausrücken. In der Furpacher Straße in Ludwigsthal brannten Feuerwerksreste in einem Vorgarten, auf einem Parkplatz in der Limbacher Straße in Furpach eine Mülltonne und in der Wiebelskircher Römerstraße ein Papiercontainer.
Danach blieb die Silvesternacht bis in die Morgenstunden ruhig. Erst gegen 6:30 Uhr mussten die Löschbezirke Wiebelskirchen, Hangard und Neunkirchen-Innenstadt zu einer Brandmeldeanlage im Gewerbegebiet In der Vogelsbach ausrücken. Schnell konnte die Feuerwehr jedoch Entwarnung geben, da kein Brand in dem betroffenen Betrieb festgestellt wurde.
Quelle: Presseportal








