Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Saarland vom 16.08.2024
Heutige (16.08.2024) Blaulichtmeldungen aus Saarland

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-IGB: Verkehrsunfallflucht mit gestohlenem Fahrzeug in Hassel
St. Ingbert/Hassel (ost)
Am 16.08.2024, gegen 14:45 Uhr ereignete sich in der Rittershofstraße in Hassel eine Verkehrsunfallflucht. Ein Ford Kombi-Fahrer war auf der Rittershofstraße in Richtung St. Ingbert unterwegs. Als er an der Rittershofstraße 2 an einem Fußgängerüberweg anhalten musste, fuhr der Transporter hinter ihm auf den Ford auf. Der Fahrer des Fords wurde durch den Aufprall leicht verletzt und klagte über Nackenschmerzen. Später wurde er ins Krankenhaus gebracht. Der Unfallverursacher floh nach dem Vorfall in Richtung St. Ingbert. Das vordere Kennzeichen des Fahrzeugs blieb am Unfallort zurück. Es handelte sich um einen weißen Iveco Transporter mit SLS-Kreiskennzeichen. Die Überprüfung des Kennzeichens und des Fahrzeugs ergab, dass der Transporter im Juli 2024 aus einem Unternehmen in St. Ingbert gestohlen wurde. Die Beschreibung des Fahrers lautet:
männlich
ca. 20 Jahre alt 175 cm - 180 cm groß dunkle Haare, kurz an den Seiten, oben etwas länger schwarzes T-Shirt, schwarze Hose Brille etwas längerer Drei-Tage-Bart
Bitte Hinweise an die PI St. Ingbert geben.
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Polizeiinspektion Sankt Ingbert
IGB- DGL
Kaiserstraße 48
66386 St. Ingbert
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POL-SL: Saarländerin verliert mehrere Hunderttausend Euro durch AnlagebetrugPolizei gibt Tipps
Saarbrücken (ost)
Saarbrücken. Eine Frau über 40 Jahren wurde durch Online-Werbung auf eine vermeintlich lukrative Handelsplattform aufmerksam gemacht. Letztlich stellte sich heraus, dass sie Opfer von Betrügern geworden war.
Zwischen März und Juli 2024 zahlte die Betrogene zunächst nur kleine Beträge ein. Später musste sie angebliche Steuern und Gebühren für die angekündigte Auszahlung ihrer Gewinne teilweise im sechsstelligen Bereich auf ihr eigenes Kryptokonto einzahlen. Von dort aus wurde das virtuelle Geld der Frau ferngesteuert auf ein Konto der Betrüger transferiert. Die vermeintlichen Gewinne wurden jedoch nie ausgezahlt.
Entwicklung im Saarland
Die Anzahl ähnlicher Fälle, die vom Dezernat für Wirtschafts- und Vermögenskriminalität des Landespolizeipräsidiums bearbeitet werden, ist in den letzten Jahren gestiegen. Während es in den Jahren 2018 und 2019 jeweils zwei Fälle waren, sind es in den letzten beiden Jahren 2022 und 2023 100 bzw. 128 Fälle geworden. Im aktuellen Jahr 2024 sind bereits 91 Fälle bekannt. Insgesamt ist den Opfern ein Schaden von über 14 Millionen Euro entstanden.
Was ist Cybertradingbetrug?
Cybertradingbetrug ist eine Form von Anlagebetrug, bei dem die Opfer von den Betrügern zu Zahlungen für vermeintliche Investitionen in lukrative Anlagemodelle oder Finanzprodukte verleitet werden. Eine angebliche Wertentwicklung des investierten Betrags wird über Internetplattformen vorgetäuscht, obwohl tatsächlich keine Geldanlage erfolgt.
Oft werden die Betrogenen zu einem späteren Zeitpunkt kontaktiert und es wird ihnen suggeriert, dass man ihnen helfen werde, die verlorene Anlage zurückzugewinnen (sogenannter Recovery-Betrug oder Scam). Die Betrüger geben vor, seriösen (Opferhilfe-)Institutionen, renommierten Anwaltskanzleien oder sogar einer Strafverfolgungsbehörde anzugehören. Das Ziel dieser erneuten Kontaktaufnahme ist jedoch nur, die Opfer zu weiteren Zahlungen zu bewegen, die nun als Gebühren, Steuern, Zinsen usw. deklariert werden.
Darauf sollte man achten
Bei der Suche nach einer rentablen Kapitalanlage sollte man sich nicht von "garantiert hohen Renditen" leiten lassen und besonders bei angeblich hohen Gewinnen vorsichtig sein. Denn dahinter könnten Anlagebetrüger stecken, die mit dem Versprechen hoher Zinsen das Geld leichtgläubiger Anleger wollen. Bankmitarbeiter und andere Finanzdienstleister (z.B. Vermögensberater oder -vermittler) sind verpflichtet, die Risiken ihrer angebotenen Anlageprodukte in der Kundenberatung klar zu benennen. Zudem müssen sie die Inhalte der Anlageberatung in einem Protokoll festhalten und ihren Kunden vor Vertragsabschluss aushändigen.
So kann man sich schützen
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch unter www.polizei-beratung.de.
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Landespolizeipräsidium Saarland
Stephan Laßotta
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POL-HOM: Verkehrsunfallflucht
Blieskastel (ost)
Am Mittwoch, dem 14.08.2024, zwischen 13:15 und 13:45 Uhr ereignete sich auf dem Parkplatz des DM-Marktes in Blieskastel-Webenheim ein Unfall. Ein Einkaufswagen rollte gegen einen geparkten, grauen Seat Ibiza und verursachte dabei Schäden. Anschließend ließ der unbekannte Verursacher den Einkaufswagen, der zum benachbarten Aldi gehörte, einfach stehen und entfernte sich unerkannt vom Ort des Geschehens. Die Polizei bittet nun Zeugen, die Hinweise auf den möglichen Verursacher geben können. Personen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Homburg in Verbindung zu setzen (Tel: 06841-1060).
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Polizeiinspektion Homburg
HOM- ESD
Eisenbahnstraße 40
66424 Homburg
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POL-HOM: Verkehrsunfallflucht
Homburg (ost)
Am 14.08.2024, zwischen 09:45 Uhr und 10:45 Uhr, gab es auf einem Parkplatz in der Saarbrücker Straße einen Verkehrsunfall zwischen einem flüchtigen Fahrzeug (möglicherweise schwarzer Mercedes A-Klasse mit Homburger Kreiskennzeichen) und einem grauen Audi A 4. Das unbekannte Auto hat wahrscheinlich den geparkten Audi beim Ein- oder Ausparken gestreift und ist dann unerlaubt von der Unfallstelle geflohen, ohne seine Personalien anzugeben.
Personen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06841-1060 an die Polizeiinspektion Homburg zu wenden.
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Polizeiinspektion Homburg
HOM- ESD
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66424 Homburg
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POL-Nordsaarland: Zwei schwere Radunfälle hintereinander
Thailen (ost)
Am Abend des 15.08.2024 hatten zwei Radfahrer im Alter von 56 und 60 Jahren aus der Gde. Weiskirchen einen schweren Unfall mit ihren Pedelecs am Ortseingang von Thailen, als sie aus Richtung Weierweiler kamen. Passanten fanden sie blutend auf der Fahrbahn und dem Gehweg liegend, etwa 30 Meter voneinander entfernt, und setzten einen Notruf ab.
Die Polizei Nordsaarland stellte vor Ort fest, dass die beiden Männer unabhängig voneinander und ohne Beteiligung Dritter gestürzt waren. Sie waren stark betrunken, was letztendlich auch zum Unfall führte. Aufgrund ihrer schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen mussten sie in umliegenden Krankenhäusern behandelt werden. Es wurden Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und ihre Führerscheine wurden eingezogen.
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Polizeiinspektion Nordsaarland
NORDSL-Kuhn, DGL
Hermann-Löns-Straße 9
66687 Wadern
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








