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Münster: Start in ein spannendes und sicheres Berufsleben beim Hauptzollamt Saarbrücken

400 junge Menschen haben am 1. März ihr duales Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL begonnen, 12 davon beim Hauptzollamt Saarbrücken. „Für Sie beginnt heute ein neuer Lebensabschnitt und ich finde es toll, mit Ihnen an der Startlinie Ihrer Ausbildung zur Zöllnerin und zum Zöllner zu stehen“, so Anja Ball, Leiterin des Hauptzollamts Saarbrücken bei der Feierstunde.

Foto: unsplash

Saarbrücken (ost)

400 junge Menschen haben am 1. März ihr duales Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL begonnen, 12 davon beim Hauptzollamt Saarbrücken.

„Für Sie beginnt heute ein neuer Lebensabschnitt und ich finde es toll, mit Ihnen an der Startlinie Ihrer Ausbildung zur Zöllnerin und zum Zöllner zu stehen“, so Anja Ball, Leiterin des Hauptzollamts Saarbrücken bei der Feierstunde. „Für die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen werden Sie eine Bereicherung sein. Wir freuen uns auf Sie!“

Die neu eingestellten Zöllnerinnen und Zöllner absolvieren ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst. Theorie und Praxis wechseln sich dabei ab und bauen aufeinander auf. Die theoretische Ausbildung wird an zolleigenen Bildungszentren in Münster absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen ihres Ausbildungshauptzollamts und bei Zollämtern sowie Zollfahndungsämtern.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums als Bachelor of Laws erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine spannende und interessante Arbeit in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls. Das Spektrum reicht dabei von Bekämpfung von Schwarzarbeit oder Drogenschmuggel bis zur Erhebung von Steuern und Verwaltungsaufgaben. Auch ist ein Einsatz bei der Zollfahndung möglich, wo ein Aufgabenschwerpunkt die Bekämpfung organisierter Kriminalität ist. „Vom Bürojob bis zur Spezialeinheit, alles ist möglich,“ so Pressesprecher Dominik Brach.

Mit der Einstellung beim ZOLL erwartet die Nachwuchskräfte nicht nur eine fachlich hochwertige Vorbereitung auf ihren Beruf sowie viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, sondern auch ein sicherer Arbeitsplatz, an dem sie u.a. für Verbraucherschutz und die Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland, sowie für Steuereinnahmen sorgen.

Darüber hinaus bietet der ZOLL auch ein duales Studium der Verwaltungsinformatik im gehobenen Dienst an. Zum 1. April beginnen 20 junge Menschen den dreijährigen Studiengang, der wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden aus verschiedenen Disziplinen miteinander verbindet. Dazu gehören zum Beispiel Informationstechnik, Recht, Organisation, Kommunikation und Managementlehre.

Auch in den kommenden Jahren wird der ZOLL verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten.

Für eine Einstellung zum 1. September 2025 können sich Interessierte sowohl für den mittleren als auch für den gehobenen Dienst noch bis zum 15. Oktober 2024 beim Hauptzollamt Saarbrücken bewerben. Für den gehobenen Dienst gibt es einen weiteren Einstellungstermin zum 1. März 2025. Bewerben kann man sich noch bis zum 15. April 2024. Für die nächste Einstellungsmöglichkeit für das duale Studium der Verwaltungsinformatik zum 1. März 2025 können sich Interessierte auch noch bis zum 15. April 2024 bei der Generalzolldirektion bewerben.

Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim ZOLL bieten wir auf Instagram und Facebook („ZOLL-Karriere“), unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de („Karriere“) an.

Ansprechpartner für die Ausbildung/ das Studium beim Zoll: Hauptzollamt Saarbrücken

Theresa Hümbert

Telefon: 0681/ 8308-0414

E-Mail: bewerbung.hza-saarbruecken@zoll.bund.de

www.zoll-karriere.de

Kontakt:

Hauptzollamt Saarbrücken
Pressesprecher
Dominik Brach
Telefon: 0681-8308-0031
E-Mail: presse.hza-saarbruecken@zoll.bund.de
www.zoll.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Saarland für 2021/2022

Die Drogenraten in Saarland zwischen 2021 und 2022 zeigten einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 3070 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 2983 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb jedoch relativ konstant, mit 2815 im Jahr 2021 und 2811 im Jahr 2022. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 2558 im Jahr 2021 auf 2538 im Jahr 2022 zurück. Unter den Verdächtigen waren 2157 Männer und 401 Frauen im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 2133 Männer und 405 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 449 im Jahr 2021 auf 564 im Jahr 2022. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3.070 2.983
Anzahl der aufgeklärten Fälle 2.815 2.811
Anzahl der Verdächtigen 2.558 2.538
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.157 2.133
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 401 405
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 449 564

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24