Zur Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs sind polizeiliche Sperrmaßnahmen erforderlich. Die Polizei rechnet mit Sicherheits- sowie Verkehrsstörungen und rät zu frühzeitiger Anreise.
Polizei setzt Drohnen ein vor Begegnung 1. FC Saarbrücken gegen Rot-Weiss Essen

Saarbrücken (ost)
Am kommenden Sonntag (09.08.2026) wird um 16:30 Uhr im Ludwigsparkstadion in Saarbrücken das Spiel zwischen dem 1. FC Saarbrücken und Rot-Weiss Essen stattfinden. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sind polizeiliche Sperrmaßnahmen erforderlich. Die Polizei erwartet Sicherheits- und Verkehrsstörungen und empfiehlt eine frühzeitige Anreise. Zur besseren Verkehrslenkung und zur Steigerung der Sicherheit werden Drohnen eingesetzt.
Die Camphauser Straße zwischen dem Ludwigskreisel und der BAB 623 wird am Spieltag spätestens ab 14:30 Uhr gesperrt und bleibt bis zum Ende des Spiels geschlossen. Es wird erwartet, dass es zu Verkehrsbehinderungen kommt, insbesondere zwischen Hauptbahnhof, Westspange und Stadion, aufgrund der Begleitung von Fangruppen beider Mannschaften und den damit verbundenen Sperrungen.
Heimfans haben keinen Zugang zur Camphauser Straße im Bereich des Gästeeingangs. Fußgänger können diesen Bereich über die Grülingsstraße und den Treppenauf- bzw. -abgang „Am Ludwigsberg/Am Schönental“ umgehen. Die Polizei wird Absperrungen mit Durchlassstellen einrichten.
Es gibt keine Parkmöglichkeiten in der Umgebung des Stadions (außer im ausgewiesenen Gästebereich) und der Saarlandhalle sowie im Stadtteil Rodenhof. Das Anwohnerparkkonzept der Landeshauptstadt Saarbrücken wird aktiviert. Die Polizei empfiehlt eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und den eingesetzten Shuttle-Bussen für eine entspannte Anreise zum Veranstaltungsort.
Während des Einsatzes wird die Landespolizeidirektion Drohnen für Übersichtsaufnahmen einsetzen, hauptsächlich in der Vor- und Nachspielphase. Die Drohnen werden keine Menschenmengen oder größere Gruppen überfliegen.
Personen mit bundesweitem Stadionverbot haben aus Sicherheitsgründen keine Möglichkeit, sich im erweiterten Umfeld des Ludwigsparkstadions aufzuhalten.
Quelle: Presseportal








