Die Polizei sucht nach Zeugen für einen Angriff auf eine Jugendliche in Saarbrücken-Eschringen. Der Täter riss die Geschädigte zu Boden.
Polizei sucht Zeugen nach Angriff auf Jugendliche in Eschringen

Saarbrücken (ost)
In der Nacht vom Freitag, dem 26.09.2026, auf den Samstag ereignete sich gegen 01:00 Uhr in der Hauptstraße in 66130 Saarbrücken-Eschringen ein Angriff auf eine junge Frau durch einen bisher unbekannten Täter. Nach den aktuellen Ermittlungen stieß der Verdächtige das Opfer gewaltsam zu Boden, wodurch sie leichte Verletzungen erlitt.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Vor der Tat waren die Jugendliche und der Unbekannte kurz zuvor von der Saarbahnhaltestelle Johanneskirche mit der Saarbahn nach Brebach gefahren und dann mit der Buslinie 120 von Brebach nach Eschringen weitergereist.
Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die Informationen über den Verdächtigen haben, insbesondere Fahrgäste, die die genannten öffentlichen Verkehrsmittel benutzt haben.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 0681/9321-0 an die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt zu wenden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Saarland für 2022/2023
Die Mordraten in Saarland zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 22 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 36 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 22 auf 30. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 21 auf 46, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 17 auf 40 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4 auf 6 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 9 auf 23. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 22 | 36 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 22 | 30 |
| Anzahl der Verdächtigen | 21 | 46 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17 | 40 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 6 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 9 | 23 |
Quelle: Bundeskriminalamt







