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Püttlingen-Köllerbach: Autoeinbrüche in Köllerbach

Mehrere Fahrzeuge in der Otto-Hahn-Straße wurden unbefugt geöffnet und durchwühlt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Foto: Depositphotos

Püttlingen-Köllerbach (ost)

Datum: 01.11.2024

Uhrzeit: 03:15 Uhr Ort: Otto-Hahn-Straße, 66346 Püttlingen-Köllerbach Früh am Morgen des 01.11.2024 wurden in der Otto-Hahn-Straße in Püttlingen-Köllerbach mehrere Fahrzeuge aufgebrochen und durchsucht. Die Polizei wurde durch einen Anruf einer Bewohnerin alarmiert, die verdächtige Geräusche hörte und zwei Personen aus ihrem Fenster sah. Bei der Ankunft stellten die Polizisten fest, dass insgesamt drei Fahrzeuge betroffen waren. Drei Autos waren hintereinander in der Otto-Hahn-Straße geparkt, ein weiteres in einer nahegelegenen Straße. Alle Fahrzeuge waren laut den Zeugen am Abend zuvor ordnungsgemäß verschlossen gewesen. Während der Untersuchung wurde festgestellt, dass aus einem Fahrzeug ein Portemonnaie gestohlen wurde. Ein anderes Auto wurde durchsucht, wobei ein Sportrucksack aus dem Kofferraum fehlte. Bei einem dritten Fahrzeug war die hintere Beifahrertür offen, jedoch wurde nichts gestohlen oder beschädigt. Eine Zeugin sagte aus, dass sie gegen 03:15 Uhr das Geräusch einer Autotür hörte und beim Blick aus dem Fenster zwei Personen sah. Die Beschreibung lautete wie folgt: – Mann: dunkel gekleidet, mit Kapuzenpulli – Frau: sehr zierlich, etwa 150-160 cm groß, helle Hose (wahrscheinlich Jeans), Oberteil: Blouson, an der Taille gerafft. Die Polizei Völklingen fand bei der Untersuchung der Fahrzeuge, die alle von der Marke VW waren, keine Einbruchsspuren. Die Ermittlungen sind im Gange und die Beamten bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die weitere Informationen zu den Vorfällen in der Otto-Hahn-Straße haben, werden gebeten, sich unter 06898/2020 mit der Polizei Völklingen in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Saarland für 2022/2023

Die Mordraten in Saarland stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 22 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 36 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 22 auf 30, während die Anzahl der Verdächtigen von 21 auf 46 anstieg. Davon waren 17 männliche und 4 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 bereits 40 männliche und 6 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 9 auf 23. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 22 36
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22 30
Anzahl der Verdächtigen 21 46
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17 40
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 9 23

Quelle: Bundeskriminalamt

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