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Reizstoffaustritt in Saarbahn Saarbrücken

Kinder lösen Reizstoff in vollbesetzter Saarbahn aus – Fahrgäste klagen über Reizhusten und Übelkeit

Foto: unsplash

Saarbrücken (ost)

Am 09.02.2024, um etwa 15:24 Uhr, informierte ein Fahrgast der Saarbahn in Richtung Saargemünd die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt darüber, dass in der Saarbahn Reizstoff verwendet wurde. Die Saarbahn bestand aus drei Waggons und befand sich zu diesem Zeitpunkt an der Haltestelle Kieselhumes in Saarbrücken. Der Fahrer der Saarbahn gab an, dass die Saarbahn zum Zeitpunkt des Vorfalls voll besetzt war, was etwa 240 Personen entspricht. Die Verursacher waren eine Gruppe von sechs bis sieben Kindern, die von Zeugen nicht näher beschrieben werden konnten. Sie wurden auf ein Alter von etwa 12-14 Jahren geschätzt. Der Reizstoff wurde kurz vor der Haltestelle Hellwigstraße freigesetzt, woraufhin die Kinder hastig die Saarbahn verließen. Es war kein Tatwerkzeug zu sehen. Die eingesetzten Beamten konnten auch kein Reizstoffsprühgerät o.Ä. feststellen. Nach dem Freisetzen des Reizstoffs klagte keiner der Fahrgäste über anhaltende Beschwerden. Nur eine Gruppe von sieben Personen, die sich auch zum Zeitpunkt des Vorfalls im mittleren Waggon der Saarbahn befand, gab an, kurzfristigen Reizhusten zu verspüren, teilweise bis hin zu Brechreiz unmittelbar nach dem Freisetzen des Reizstoffs.

Kontakt:

Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt
SBR-STADT- DGL
Karcherstraße 5
66111 Saarbrücken
Telefon: 0681/9321-233
E-Mail: pi-saarbruecken-stadt@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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