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Rittersmühle: Fahrer riskiert Leben bei gefährlichem Überholmanöver

Ein riskantes Überholmanöver auf der L235 führt beinahe zu einer Frontalkollision, Polizei sucht dringend Zeugen.

Foto: unsplash

St. Ingbert (L235 / Rittersmühle) (ost)

Am 22.05.2024 gegen 16:00 Uhr ereignete sich auf der L235 zwischen Rittersmühle und der Einmündung zur L111 ein schwerwiegendes Überholmanöver. Ein bisher nicht identifizierter Fahrer fuhr auf der L235 in Richtung Rittersmühle von Niederwürzbach kommend. Zur gleichen Zeit war ein voll besetzter Kleinbus der Lebenshilfe ebenfalls auf der L235 unterwegs – jedoch in Richtung Niederwürzbach. Der Unbekannte überholte ein weiteres unbekanntes Fahrzeug, ohne auf den Gegenverkehr zu achten. Der Fahrer des Lebenshilfe-Busses musste ausweichen, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, und landete im Grünstreifen oder Graben. Dabei entstand Flurschaden und ein Leitpfosten wurde beschädigt. Zum Glück wurde niemand der Insassen verletzt.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang, zum unbekannten Fahrzeug des Täters oder zum überholten Fahrzeug haben, sich mit der Polizeiinspektion St. Ingbert (06894/1090) in Verbindung zu setzen.

Kontakt:

Polizeiinspektion Sankt Ingbert
IGB- DGL
Kaiserstraße 48
66386 St. Ingbert
Telefon: 06894-1090
E-Mail: pi-st-ingbert@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Saarland für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Saarland insgesamt 31067 Verkehrsunfälle. Davon waren 3380 Unfälle mit Personenschaden, was 10.88% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1241 Fälle aus, was 3.99% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0.94% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 26154 Fälle, was 84.19% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 23323 Unfälle (75.07%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 5711 Unfälle (18.38%) und auf Autobahnen wurden 2033 Unfälle (6.54%) verzeichnet. Insgesamt gab es 30 Getötete, 620 Schwerverletzte und 3527 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 31.067
Unfälle mit Personenschaden 3.380
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.241
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 26.154
Ortslage – innerorts 23.323
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 5.711
Ortslage – auf Autobahnen 2.033
Getötete 30
Schwerverletzte 620
Leichtverletzte 3.527

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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